Spurensuche
Verehrte Leser,
es gibt zwei nahezu endlose Geschichten, die uns im TEGERNSEER TAL nun schon seit Jahrzehnten begleiten und immer wieder mit neuen Einblicken, Erkenntnissen und Entwicklungen überraschen: Es sind einmal die geheimnisvollen, aus vorchristlicher Zeit stammenden Inschriften in einer Felsengrotte am Tiroler Schneidjoch, südlich der Blauberge, und es ist die mysteriöse Operation „Whiskey“ britischer und sowjetischer Geheimdienste, die im April 1942 mit dem Absturz einer Halifax-Maschine in den Blaubergen endete.
Wir stellen Ihnen hier einige Informationen bereit, die uns während der Recherchen zu den Themen besonders interessant erschienen. Wir werden sie in loser Folge ergänzen, sobald wir dazu neues Material verfügbar haben.

Ausgangbasis von historischer Forschung ist die Literaturrecherche. Der Aufwand hierzu kann durch Nutzung des Internet deutlich reduziert werden.
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Ein Bild, das seltsame Wege nahm, gibt ein kleines Rätsel auf.
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Gesucht wird das „Blaue Bild“ des berühmten Physikers Nikola Tesla, gemalt von einer Fürstin, die am Tegernsee weilte.
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Vom Tegernsee aus startete in den letzten Kriegstagen 1945 eine geheime Operation zur Übergabe der ersten in Serie gefertigten Düsenjäger an die amerikanischen Truppen. Was weiß man darüber?
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Geheimnisvolle Spuren: aus Jahrtausenden - darunter nach neuesten Erkenntnisse vielleicht sogar von König Attila - stammen die Inschriften in der Felskluft am Schneidjoch.
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21. April 1942, nachts: erst eine Explosion, dann Flammen. Ein Flugzeug zerschellte etwa 120 Meter unterhalb des Kammes an den Blaubergen.
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