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Bauwerke, kirchlich
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Bad Wiessee

Aueralm Das Bildstöckl auf der Aueralm > TT 133 S 18-19

Bauer in der Au > St. Georg-Kapelle , zur Erinnerung an Georg Sigismund Freiherr von Holzschuher, Notiz > TT 140 S 68

Miller-Kapelle (Zeiselbachtal/Sportplatz), Sternegger-Kapelle (Altwiessee) und Hubertus-Kapelle (Abwinkl) >> Der Wiesseer Madonnenpfad> TT 094 S 28 MHM/JHD

Quirinus-Kapelle auf dem Robognerfeld in Wiessee, über dem Sammelbecken der Steinölquelle (siehe +Quirinusöl) erbaut. König Max I. Joseph beauftragt seinen Hofbauintendanten, an der Stelle der Kapelle einen kleinen Brunnentempel nach antikem Vorbild zu errichten. Klenzes Entwurf nie realisiert, Planzeichungen in der Staatlichen Graphischen Sammlung verschollen, erstmals veröffentlicht in > (K)ein Klenze für WiesseeTT 149 S 19 GTZ

Sappl-Kapelle , in Abwinkel, ein bescheiden-beeindruckendes Zeugnis der  Bauernfröm- migkeit. Erinnerungen an Schiffsunglücke auf dem Tegernsee. Als Nachbar: Der Sapplkeller > TT 070 S 27-29 KIREIN Peter

Gmund

> Maria Hilf-Kapelle Capelle Maria hilf soll Hilfe erhaltenMaria Hilf-Kapelle (ehemalige „Pestkapelle“) muss renoviert werden >> TT 092 S 20 HFD

> Wie eine Kapelle wundersame Hilf erlangt…die Restaurierung der Marien-Statue und des ungewöhnlichen Marien-Altars. Hinweis auf Votivbilder > TT 104 17 – 18 HFD

> Gmunder Maria-Hilfkapelle renoviert Vor solchem Kunstwerk wird Schauen zur AndachtBei den Restaurierungsarbeiten zeigt sich: Der 1635 von dem Münchner Bildhauermeister Johann Gerbl geschaffene Altar „zählt zu den bedeutendsten Arbeiten der vom Münchner Hof # Ausstellungsstücke...“/ Marienbild mit Klosteransicht >> TT 111 S 20 HFD

>375-Jahrfeier >Vom großen Segen einer kleinen Kapelle: Maria half aus Krieg und PestDas Geschehen im Dreißigjährigen Krieg, das zu ihrer Gründung führte, Kampfverlauf, Totenlisten der Pestopfer, Gelübde der Waakirchner, die Votivtafeln > TT 151 S 48-50 GTZ

> Turmkapelle (im Gmunder Pfarrkirchenturm) > Wo die Zeit zeitlos ist: In der Gmunder Turmkapelle begegnen sich die Jahrhunderte: Spätgotische Holzplastik. Eine Reihe von Votivbildern. Alte Beschreibung der „Totenkeuche“, Ort zur Aufbewahrung der aus aufgelassenen Gräbern stammenden Gebeine; in den beiden „Ossarien“ in der Mauer sind sie heute noch gestapelt. Bildliche Darstellungen zum Thema „Sterben“, Kulisse des „Theatrum mundi“ als Scheinarchitektur an die Wand gezaubert. Die Grabsteine: Rechte Wand ganz dem Gedenken der berühmten Familie Reiffenstuel gewidmet: Baumeister Hanns Reiffenstuel, Hofrichter Paul Reiffenstuel, Abraham Reiffenstuel, Tölzer Bürgermeister (s. >>Familiengeschichte|| s. >> Biographisches). Hinweise auf das Wirken des Hof- und Porträtmalers Niklas Prucker (oder Prugger); seine Tochter wurde Mutter der Brüder Asam >> TT 058  S27-30 RP

Festenbach

>. Die Leonhardi-Kapelle von Festenbach+ND +Nd > TT 139 S 52-54 GROSS Günther H.

Holz

Schwaigerkapelle zwischen Bayerhof und Schwaigerhof): Eine seltsame Chronik – 50 Jahre Weltgeschehen an der Wand der Schwaiger-Kapelle >> TT 053 S 37 Fred Rauch || Kleine Kapelle in Holz mit Fassadeninschrift zur Erinnerung an Inflation > TT 085 S 37

>Beim „Schwoaga“ in Holz: Kleine Weltenschau an der Kapellenwand,Restaurierungsarbeiten, der Helferkreis, neue Inschrift, auch zum EURO > TT 145 S 59 BEB

>.    Irenen-Kapelle   Die Kapelle zur hl. Irene, erbaut 1995 vom Ehepaar Lejeune +ND > TT 128 S 58   BEB   .<

Quirinus-Kapelle, St. Quirin: > Innenraum renoviert,an Südseite, außen, unter Verputz Sonnenuhr und Bild St. Quirinus entdeckt >> TT 056 S 41  >Statue St. Petrus mit den Schlüsseln > TT 83 S 7 |||>Die renovierte Kapelle in St. Quirin Traum in Weiß und Gold, sehr einfühlsame „Wanderung“ durch das kleine Gotteshaus nach der Renovierung…Künstlerfamilie Zwerger…Der Brunnen im Kircherl, dem Wasser wird Heilkraft nachgesagt…Quirinuslegende, Statuen der „Bei-Heiligen“ Chrysogonus und Castorius…die gotische Raumprägung, Quirinus-Statue, Orgel. Renovierung vorangetrieben durch Tegernseer Stadtpfarrer Rauffer > TT 063 S 10-11 RP

>. Die Orgel von St. Quirin Das älteste Instrument – noch immer aktivBaujahr wohl 1676, wäre somit 325 Jahre alt, sehr fachspezifischer Beitrag zu Orgelbau, Mechanik etc. +ND > TT 135 S 48-49 LAMPL Sixtus   .<

>. Graffiti in St. Quirin Nur Narrenhände?Auf den ersten Blick erscheinen sie wie Schmierereien, Bleistift-Aufschriften hinter dem Hochaltar und anderswo im Kirchlein. Bei näherem Hinsehen zeigt sich: Es sind Gebetsanrufungen, Zeugnisse für die Quirinusverehrung aus der Klosterzeit bis in unsere Tage > TT 137 S 32-33 GTZ  .<

Wildbad Kreuth

> Dreihundert Jahre Kapelle Hl. Kreuz in Wildbad Kreuth Heil für Leb und Seele> TT 151 S 15-17 GTZ

Rottach-Egern

Antonius-Kapelle in der Sutten, erbaut von den Rottacher „Tonis“ unter Initiative von Toni Schalch > TT 132 S 44 BOGNER Josef

Jaud-Kapelle des Fischerweber-Anwesens, einzige bäuerliche Hauskapelle in der großen Egerer Pfarrei, ein Rokoko-Kleinod, in > Funde am Weg> TT 1956/2 S 81 KAM, Illus KRESSMANN Marielouise

Sebastian- und Rochus-Kapelle im Egerner Friedhof: Das Ewige ist stille... Die renovierte Sebastian- und Rochuskapelle:Baugeschichte (ab ca. 1508), den Pestpatronen Sebastian und Rochus geweiht, spätgotischer Raum, diente als „Totensakerer“ (geweihter Raum für die Aufbahrung von Verstorbenen und Hinterlegung von Gebeinen aus aufgelassenen Gräbern), nach jahrzehntelangem Dornröschen- und Aschenputtel-Dasein auf Initiative von Pfarrer Kronast wieder renoviert, Taufkapelle. Steinrelief vom „Kreuzzieher“ (siehe >Sagen). Sehr feinsinnige Betrachtung überdieses Kirchlein („Wie schön ist das, wenn ein Raum nichts als ein Raum! Kein Aufbewahrungsplatz für ein Vielerlei von zufälligen Dingen....“) >> TT 056 , S 12-15 RP

Slezak-Kapelle in Rottach-Egern: Vor 40 Jahren starb Leo Slezak. Eine kleine Kapelle blieb von seinem Besitz übrig TT 097 S 28 SOLL

Wallberg-Kircherl > Erhält wieder zweite Glocke (nach Verlust einer Glocke im Zweiten Weltkrieg) >> TT 055 S 43  > Die Glöckner der Berge Gottes Diener für Gottes LohnBaugeschichte, Entwurf Architekt Hans Schurr (1907)/ Mesner Peter Hübsch >> TT 111 S 22 FJP/SOLL |||> 90 Jahre Wallberg-Kircherl: Die Münchner Freunde kamen mit dem Sonderzug:Die „Gründerväter“, Zuspruch weit über das Tal hinaus, Planung, Finanzierung und Baugeschichte , Grundsteinlegung, übertraf alles, was an Festivitäten im Tal bis dato geboten wurde. Kircherl ein Gemeinschaftswerk der Menschen im Tal, im Oberland – und vieler Münchner > TT 127 S 10 -12 SOLL

> „Danken für Deiner Schönheit Pracht“, zur Grundsteinlegung des Wallberkircherls am 11. August 1907  > TT 146 S 23

> Hundert Jahre Wallberg-Kirchlein Gottes Haus auf Berges HöheAus Vereins- und Baugeschichte, Bericht von der „Benediktion“ durch Prälat Kirchberger, Gedanken zur besonderen Kraft von Kirchen und Kapellen, die auf Bergen erbaut werden > TT 152 S 32-34 GTZ

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