Tegernseer Tal Verlag
 
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Jagd
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+Hirsch

> HirschfütterungWildfüttern als eine Wissenschaft für sich > TT 1954/2S 30-31 RAIL Stephan

>HirschbrunftErzählung über Jagd in den Kreuther Bergen und einen nicht gerade willkommenen Jagdgast; ohne Autorenangabe, nur Kurz-Signet, es kann sich aber nur um Herzog Ludwig Wilhelm in Bayern > TT 047S 25-28

>Überlieferungen von legendären Wildbad Kreuther Hirschen, darunter ein Hirsch, auf dem der Jäger reiten durfte, siehe > Jagdmuseum in Wildbad Kreuth

> Das Jagdmuseum in Wildbad Kreuth> TT 062, siehe >+Museen

>Vermerkt: Sechzehnender mit Geweihgewicht von sechseinhalb Kilogramm im Weißachtal erlegt, notiert in > TT 077S 39

> Bis sich der Tod entscheidetein ungewöhnliches Bild vom tragisches Ausgang eines Brunftkampfes: Zwei Hirsche verfangen sich in ihren Geweihstangen, stürzen gemeinsam in ein Bachbett > TT 150S 24 MHM

+ Luchs 

>Zwei Luchsköpfe vom „Koanterhof“ in Enterbach, im privaten Jagdmuseum in Wildbad Kreuth, erwähnt in Das Jagdmuseum in Wildbad Kreuth> TT 062S 23

>Eine Lanze für den Luchs, Plädoyer für seine Wiedereinbürgerung in Tegernseer Tal-Biotopen, u.a. zur Regulierung des Schalenwildbestandes; Absage an „Bambidenken“, das nur glückliche Rehlein auf saftigen Wiesen kennt. Hist. Rückblick auf Luchsbestände, letzter Luchs im Tal 1936 geschossen (möglicherweise aus Hellabrunn entkommen), Luchsjagd-Sitten: Das Schautragen des erlegten oder gefangenen Großraubwildes (gegen Gebühr) > TT 074S 27-28 BÖHM Anton

+Wolf

> Der letzte Wolf, nach der Überlieferung 1836 in den Wiesseer Bergen geschossen, von Hohenadl > TT 1953/10S 226 Kurzbericht,  S.M. (MOHR Sepp), Holzschnitt MOHR Sepp  

Jagd GeschichteGeschichte der Jagd im Kreuther Tal, Auszüge aus „Kreuther Heimatbuch“: Jagdfieber in Kreuth: „Zweifel mit vollem Humpen aus der Zechstube gejagt“>+ND  +ND  > TT 110S 26-29  BÖHM Anton

>Damit sein Gamswild nicht gestört wird, untersagt Herzog Carl Theodor Feier anlässlich Einweihung Wallberg-Gipfelkreuz Kein Bergfeuer und keine Musik zur Kreuzeinweihung TT 110S 38-39 SOLL

Jagd, Kultur   Jagdkultur

Siehe das Lebensporträt Carl Vögele Aus dem Leben eines Individualisten, seine Auffassung von der Jagd als herzoglicher Jäger, sein Kunsthandwerk, die Wohnkultur im Alten Jägerhaus von Wildbad Kreuth > TT 075S 16-19, dazu Titelbild Öl-Porträt Vögel von Thomas Baumgartner

> Waidgerechte Jagd, kurzer Textbeitrag, aber interessante Bilder, u.a. gesammelte Abwurfstangen, aufgereiht wie die „Jahresringe des Hirsches“ >TT 110S 30 -34

> Höfische Jagdszenen und ihre GeschichteEine Bildserie aus dem Jagd- und Fischereibuch des Kaisers Maximilian I. um 1500, Achensee-Szenerie, zeigt u.a. „Gamsstecher“, die mit Lanzen das Gams wild aus den Wänden holen (wollen) > TT 152S 9

> Die Georgenberger Stiftsjagd Ein durchaus himmlisches VergnügenBuchveröffentlichung Thomas Naupp und Hubert Wildauer „Von Jägern, Äbten und Wildschützen“ > TT 152S 45

+Jagd, Situation

>40 Jahre danach: Wahr und aktuell wie damals Wild und Wald im GebirgVon Herzog Ludwig Wilhelm in Bayern (+) >TT 113s  26-28 +ND

>Erinnerung an die Tegernsee Jagdpachten in Steinberg/Tirol: ´As jagrische Leben is a Freud auf der Welt: Jagd in den Tegernseer und Kreuther Bergen für die Einheimischen nahezu unmöglich, überall der „Primat der Wittelsbacher Jagdherren“. Im nahen Steinberg/Tirol andere Situation: Kaiserin Maria Theresia hatte Tiroler Landgemeinden, darunter eben auch Steinberg, besondere Jagdrechte verliehen. Bauern konnten deshalb auch Reviere an auswärtige Jagdpächter vergeben. Zeitgeschichtliches Ambiente: Anschluss Österreichs, deutsche Industrielle kommen, nach 1945 Schweizer Jagdpächter …  >TT 138 S 30-31 R.M. (unbekannt)

Jagdschilderungen

> Der Hasso,von einem Jäger und seinem Hund (der seinem Herren das Leben rettet und dabei den Tod findet) > TT 1953/2S 37 – 38, dazu Originalzeichnung für das TEGERNSEER TAL von Thomas Baumgartner, es zeigt (ohne Namensangabe) ganz zweifellos den herzoglichen Jäger Carl Vögele von Wildbad Kreuth

> Eine Pirsch auf Gams> TT 063S 6-38 BÖHM Anton

>. August 1823: „Zeugjagd auf Gemsen am Wallberg“ Dabei: 1 König, 19 Schützen, 200 BurschenAus einem Aktenbündel im Forstamt Kreuth, die unglaubliche Logistik im Hintergrund einer kgl. Gamsjagd im Jahre1823… es mussten also nicht nur 200 Treiber gestellt werden, ausdrücklich hinbeordert wurden die „Jagdverdächtigen“, also die Wildschützen. Sie sollten keine Gelegenheit haben, an den Tagen der königlichen Jagd in den vom staatlichen Jagdpersonal entblößten Revieren ihren schändlichen „Exzessen“ nachzugehen…+ND +ND  > TT 128S 26-28 SOLL und LOHER H    . <

>Von waid- und hirschgerechter Jagd     Der Schwarze:Lebenslauf eines ungewöhnlichen Hirsches (Valeppertal), Jäger Thomas Esterl hat alle seine Abwurfstangen gesammelt;  sie sind heute lückenlos im Rottacher Kutschenmuseum zu sehen, wohl einmalig in den Jagd-Annalen des Tegernseer Tales >> TT 134S 24 ESTERL Konrad

+Jagd, VariaHerzog Ludwig Wilhelm setzt heimlich Tar-Ziegen aus dem Himalaja in seinem Kreuther Revier aus, allgemeine Verwirrung, erwähnt in > Die verfreundeten Nachbarn> TT 077S 28

> Ein Gamsbock als Grenzfall,eine etwas bizarre Geschichte um, sagen wir, „Trophäen-Geilheit“ > TT 150S 24 ROSSKOPF Karl

> Entenjagdin Tirol, die Besonderheit der „Shooting Box“ auf dem Achensee, schwimmender Jagdstand gewissermaßen > Die Tiroler und ihre Shooting Box TT 159S 35

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