Tegernseer Tal Verlag
 
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Klostergeschichte Tegernsee
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+Wallfahrten

+Wirtschaft, klösterliche Wirtschaft

+Almwirtschaft

>Rechts- und Wirtschaftsgeschichte des Klosters Tegernsee am Beispiel Almwirtschaft, Dissertation von Max EDELMANN  > TT 058S 47

>Die Abtei, Egern, Kreuth und die Tiroler Nachbarn Südliches Vorwerk des Klosters: der Hofbauer> TT 119S 44-46 SOLL  (in Jubiläumsheft „1250 Jahre Tegernsee“, offenbar Nachdruck aus älterer TT-Ausgabe) +ND

>. Helmut Silbernagls posthum erschienener „Almsommer“ > Aus der Weisheit von Mensch und Tier geschöpft, eine Würdigung, siehe auch unter Biographisches Silbernagl > TT 137S 30-31 MHM .<

>Ableitenalm, hier Bodensanierung, Gemeinschaftsaktion Landratsamt Miesbach, Gemeinde Kreuth etc. gegen Erosionsrinnen an stark besuchtem Alpin-Steihg > Ein lobenswertes Gemeinschgaftsprojrekt im Jahr der Berge auf der Ableitenalm verwirklciht> TT 138S 28 HERDEN Volker

Glasfabrikation

Kurzdarstellung Vorhaben „Glasfabrikation in Glashütte“, Weißachtal, in > Kirche an der Grenze> TT 1956/3S 118

> Fund historischer Glasschmelze durch spielende Kinder in Glashütte (vermutlich erst 17. Jahrhundert) > Finderglück und Klosterglas Eine Handvoll Licht kehrt zurück> TT 151S 45-47 KIREIN Peter

+Landwirtschaft

Allgemein: Das Tal und seine Bauern, ein TT-Jahresheft, ausschließlich der Landwirtschaft und ihren Menschen gewidmet, von der Bedeutung des Bauernstandes für die Kulturlandschaft bis zu Ludwig Thoma als „Nebenerwerbslandwirt“ >TT 107

Bauernstand

>Unsere Bauern – Bewahrer der Kulturlandschaft Überleben, so lange die Gäste kommen, es ist so etwas wie eine Symbiose: Die bäuerlichen Familienbetriebe bewahren, im gnadenlosen EU-Agrar-Marketing, die Kulturlandschaft als eine Grundlage des Fremdenverkehrs, und der Fremdenverkehr („Urlaub auf dem Bauernhof“) bietet allen noch praktizierenden Landwirten im Tal eine existenzerhaltende Einnahme > TT 107S 8-9 SOLL

> “Was wäre das Tal ohne seine Bauern?“> TT 107S 10-11 ,ERTL Josef, Bundeslandwirtschaftsminister a.D.

>Rackern, schinden, buckeln „Futter von der Wiese, nicht aus der Apotheke“, in noch gar nicht so lange vergangenen Zeiten, die Mühsal der bäuerlichen Arbeit, die Not der Kleinhäusler, oder: Was ein Schubkarren voller Gras einmal bedeute. Georg Brumm, Brunnbichl, als Kriegsinvalide und Kleinhäusler ein Beispiel für die Mühsal des Überlebens. Die strengen Reglementierungen zur Viehfutter-Beschaffung. Problematik Weidezeiten und ihre Überschreitung; die gefährliche Holzbringung im Winter. Eindrucksvolle Bilder: Holzknecht mit Hörnerschlitten und Heufuder-Wagen vor Gewitter (letzteres von Irmgard von Knorr-Wedekind, gezeigt auf Weltausstellung 1952 in Luzern) > TT 107S 29-31 SOLL

>. Bauernstand und TegernseerLand Die Heumilch-Rebellen aus den Bergen, Gründung einer genossenschaftlichen Naturkäserei zur Selbstvermarktung +ND  +ND > TT 146S 20-22 ALM    .<

Einkommen

>Karger Lohn für reichlich Ernte Simon Adlbert – einer der sich auskennt,interessanter Preisvergleich: Im Jahr 1958 konnte mit dem Erlös aus 100 Litern Milch noch der Tageslohn eines Maurers bezahlt werden, im Jahr 1991 nur noch eine Maurerstunde…Belastung des Bauern durch Bürokratie > TT 107S 25-27 

Geschichte

>Der „Hofbauer“ in Egern, als offenbar einziger „Vollhof“ des Klosters das wohl größte bäuerliche Anwesen des gesamten Tegernseer Winkels, seine Bedeutung für die Siedlungsgeschichte des Tales, in Funde am Weg> TT 1960/1S 8-10 KAM

> Schwaigkäs und Kerschgeist, allgem. Darstellung klösterliche Landwirtschaft, von der Rodung bis zum Ende der Leibeigenschaft; einige Details zu klösterlicher Käseproduktion >> TT 082S 32-34 SCHEINGRABER Wernher

>Zeugen der klösterlichen Kulturlandschaft > Die Tegernseer Hage, nach naturwissenschaftlichen Grundsätzen angelegt, gegen Bodenerosion etc. Auf Satellitenbildern heute noch die Einzigartigkeit der Tegernseer Hage zu erkennen, einmalig im süddeutschen Raum. Bestandsaufnahme: Hage heute, zum Teil auch Neuanpflanzungen > TT 130S 34-35, GLONNER Georg

>Klösterliche Landwirtschaft, Auszug aus Mühlberger-Sammlung: „Von der Ernte, was eben geraten war…“Abgaben, Getreideversorgung, kurzer Beitrag in > TT 154S  49

>. + Milchwirtschaft    +KäsereiEine bizarre Geschichte aus der Tegernseer Zeitung „Seegeist“ vom 30. Oktober 1901 (also nicht 1. April!!): In einer Käserei in Moosrain gerät die Käsemasse im Kessel außer Kntrolle, quillt auf, nimmt an Umfang derart zu, dass „sie bald den ganzen Käsereiraum ausfüllte“ und der Schweizer sich durch das Fenster in Sicherheit bringen muss…Bizarr, aber, wie gesagt: 30. Oktober 1901, nicht 1. April > Hahnenbaum und Käsewahn > TT 137S 48-50 MHM  .<

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