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Klostergeschichte Tegernsee
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>. Von Klausen und vom Klausenschlag – ein Wunderwerk in den Bergen, Teil Eins  „Damit Tirol sein Erz erschmolz, gab unser Abt dazu das Holz“Holztrift nach Tirol zu Klosterzeiten, umfassendec Darstellung, teils interessante Illustration +ND  +ND TT 147S 46-51 ALDENHOVEN Gerhard  .<

Holzbringung Lkw:Um 1932 über den Achenpaß nach München, abenteuerliche Umstände, Notiz Mit Gottes Hilfe und Sand im Getriebe> TT 159S 36

>Ein Genius aus Gmund und die „Erste Pipeline der Welt“ Wie das Salz zu seinen Wäldern kam Teil Zwei:Situation Bauern und Klosterwaldungen nach der Säkularisation, „Randale“ im Kreuther Tal, Gründung der „Weißachau-Gemeinschaft“, Königliche Saline auf Standortsuche, weil Brennholzvorräte im Raum Berchtesgaden/Reichenhall erschöpft. Wahl fällt auf Rosenheim, das bedeutet: Trift-Brennholz aus den Tegernsee und Kreuther Bergen muss via Mangfall zugeführt werden. Rückblick auf den Weg der Sole zu den Siedepfannen im Mittelalter, zunächst meist in offenen Rinnen über kürzere Distanzen. 1617 beauftragt Herzog Maximilian I. Den aus Gmund stammenden Hofbaumeister Hans Reiffenstuel und dessen Sohn Simon mit dem Bau einer hölzernen Rohrleitung von der Saline Reichenhall bis in die Gegend bei Siegsdorf. Grundgedanke: Die Sole kommt zum Holz, und nicht umgekehrt. Das technische Wunderwerk der Reiffenstuels – „Pipeline“ und Hebewerke, auf 32 Kilometer über Berg und Tal. Es ist nicht bekannt, dass Menschen zuvor mit Pumpen eine Flüssigkeit „über den Berg“ gehoben hätten. Der Rosenheimer Salinnenbetrieb. Ausbau der „Trift-Wasserwege“ im Tegernseer Tal, was heute noch an die Zeiten der Trift erinnert  > TT 149S 54-59 ALDENHOVEN Gerhard

HolzknechtarbeitEindrucksvolle Bilder, einige Infos , Zahl der Arbeiter etc. > Holzknechtarbeit  TT 110 S 18-19  

>. HolzarchitekturZimmermannskunst im Dachstuhl des Klosters Tegernsee, siehe auch >Holz, eine uralte Überraschung Welche Geheimnisse ein Kloster-Dachstuhl behütet> TT 147S 52-54 ROSSKOPF Karl  .<

Sägewerke

Das ehrbare Sägerhandwerk: Holzbringung, Holznutzung und Holzbearbeitungstechniken  (vom Rundholz im Blockhaus zur Kantholztechnik), die Sägewerke im Tal, insbesondere auf Wiesseer Seite: Spengersäge, Administrationssäge am Söllbach, Sterneggersäge am Zeiselbach, Rohgbognersäge am Breitenbach und die Bayersäge in Holz, umfassender Überblick Sägerhandwerk > TT 071S 27-29 SAREITER Hias

> Wie die Familie Miller mit dem Holz verwuchs, Familiengeschichte und technische Entwicklung des Sägewerkes Tuften. Sägewerk als Wirtschaftsfaktor, soziologische Bedeutung: Die Säge im Süden des Tales war immer ein Pol der Stabilität. Interessantes Detail: Andreas Miller kauft Säge am Bergergraben/Kleintegernseer Berg auf und baut sie nach Abbruch im Wiesseer Breitenbach wieder auf. TT 088

+Achtung: Einige Stichworte zu „Wirtschaft“ offenbar in falscher Rubrik, nämlich Aktuelles unter Kloster-Wirtschaft Checken  +Checken

+Imkerei

>. 20 Jahre Bienen-Reinzucht-Belegstelle „Pfaffenkopf“ Die Königinnen der Bernau,Zuchtziel ,„eine sanftmütige, fleißige und dem Gebirgsklima angepasste Bienenart zu bekommen, hervorragende Begattungsergebnisse, verblüffende Auswirkungen auf Vielfalt der Alpenflora > +ND   > TT 128S 42 FUCHS H.D.    .<

+ViehzuchtWie Max Obermayer (1821-1898), Wirtssohn aus Gmund, wurde Begründer der weltweiten Fleckviehzucht:

> Max Obermayer, der Wirt von Gmund, > TT 1953/8S 173  Illus: MACON Julius

Simmentaler Vieh aus der Schweiz geholt, mit dem Miesbacher Landschlag („klein, braun, karg an Fleisch und Milch“) eingekreuzt. Neue Rasse aus dem Tal für das Zarenreich > Der Große Treck des Max Obermayer nach St. Petersburg >TT105S 40-41 EBE, siehe auch Biographisches, hier Obermayer Max

> Wie der „Wirtsmaxl“ den russischen Zaren aufs Simmentaler Fleckvieh brachte >TT 107S 13-14 HFD

> Aktuelles Interesse in Russland an Fleckvieh aus Oberbayern, in Editorial > Im Zeichen des Zaren> TT 146S 8

>. Pferdezucht Der Quercher Helmut und die Haflinger von Schwärzenbach  auch kleiner Rückblick auf Geschichte des Gutes Schwärzenbach. Tradition Rottacher Rosstage +ND   > TT 135S 34-35 GROSS Günther H.   .<

+Weinbau

> Tegernsee in Südtirol, die Besitzung Planitzing > TT 062S 8-11|| Memo: Hilfe beim Auffinden und Auswerten von Urkunden zu „Tegernsee und Weinbau in Südtirol durch Ferdinandeum Innsbruck und VHS Innsbruck, Anmerkung in >TT 062S 39

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