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Klostergeschichte Tegernsee
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+Klosterheilige Schutzpatrone Patrozinien

Hauptheiliger, siehe St. Quirinus

Nebenheilige Chrysogonusund Castorius > Drei gotische Grabsteine und ihre Geschichte: Heilige stückweise> TT 152S 36-37 GTZ

+Klosterschatzsiehe auch +Kirchen >Klosterkirche Tegernsee

>Einige Exponate in Münchner Ausstellung „Bayerische Frömmigkeit...“, anlässlich Eucharistischem Weltkongreß in München, 1960 > Reiche Kultur TT 045S 6-8

>Der Tegernseer Klosterschatz (I) Das Zarenkreuz ist gefunden, der Friede ging verlorenSagen über verborgene Schätze der Mönche: Die Goldkiste im Gloggnersee/ Schatz der Mönche im LeebergAufhebungs-Kommission (Säkularisation) auf der Suche nach Wertgegenständen/ Kreuz der Ostkircheim Kirchenschatz der Tegernseer Pfarrei soll ein Geschenk des Zaren Alexander an seine (zuletzt im Tegernseer Tal lebende) Hofdame Frau von Krüdener gewesen sein/ Figur Annaselbtritt, eine der kostbarsten gotischen Kunstwerke aus dem Tegernseer Klosterschatz/ Pestlöffel (Hostienlöffel) aus 17. Jahrhundert>> TT 085S 8 FJP||Anmerkung zu diesem Artikel, im Layout wurden die beiden Kreuz-Bilder vertauscht, s. a. Klosterschatz II in TT 086)

>Der Tegernseer Klosterschatz (II) Schaugefäß mit dem Blut des hl. Quirinus, Schilderungen der Quirinus-Passio, in Kurzfassung|| Prunkvolle chlusssteunbekannter Meister|| Gotisches Vortragskreuzund das Zarenkreuz(mit Hinweis darauf, dass in TT 085, Klosterschatz I, die beiden Kreuzbilder vertauscht wurden) > TT 086S 12-15 FJP

>Der Tegernseer Klosterschatz (III) Das Heinrichskreuz, das zum Kaiser sprach, Holzkreuz um 1400|| Die Tegernseer Monstranz, die den Klostersturm überlebte|| Die Quirinus-Tafel, ein silbernes Abbild der Stadt Tölz>> TT 087S 14 FJP

+Monstranz

> Die Tegernseer Monstranz, von Abt Ayndorfer (1424-1461) bei dem berühmten Goldschmied Hans Kistler, Meister in Landsberg, in Auftrag gegeben (1448), mit 127 cm Höhe nicht nur die höchste in Deutschland, sondern auch eine der schönsten Monstranzen der Gotik überhaupt. Als Nachahmung der Außenarchitektur gotischer Kathedralen ein Meisterwerk spätgotischer Goldschmiedekunst. Nach der Säkularisation dem Einschmelzen entgangen, weil aus vergoldetem Kupfer, auf Geheiß von König Max Joseph restauriert> TT 1956/2S82-84, mit drei Detail-Photos von Figürchen-Schmuck

>Vor 40 Jahren Seeprozession zu Ehren der Tegernseer Monstranz: Monstranz 1448 durch den Landsberger Goldschmied Johannes Kistler geschaffen, zum 500. „Geburtstag“ auf Initiative von Dekan Bergmaier große Seeprozession. Tegernseer „Allerheiligstes“ auf festlich geschmücktem Kiesschiff „Grainbach“ >> TT 100S 30

>. 550 Jahre Tegernseer Monstranz Ein wahrer Schatz+ND  +ND> TT 128S 22-24 GTZ  .<

+Klosterschule

> Mathematik, auch eine Tradition im Kloster Tegernsee Bete – und suche Gottes Ordnung in der Welt +ND +ND > TT 148S 47-51  PERLINGER Hans-Herbert

  • „Rithmimachia“ und der schwere Weg zur Harmonie : Werinher von Tegernsee - Meister eines mittelalterlichen ZahlenkampfspielsGenau Spielanleitung, auch mit Hinweis auf kostenlosen Download des Spieles im Internet  >TT 150S 39-41 PERLINGER Hans-Herbert

+Klostergeschichte, hier auch Biographisches aus Kunst und Kultur      .

+Künstler, Architekten…im Dienst des Klosters

AsamCosmas Damian (Brüder Asam), sein Studienaufenthalt in Rom, in >Die Asams in Tegernsee Malen und Malen zum Lobe Gottes> TT 112S 26-29 (identischer Bericht in TT 116)

AsamEgid Quirin, in Tegernsee geboren, zum 250 Todestag: Der Weg der Familie, Geburt und Namensgebung, seine Lehrzeit, das gemeinsame Wirken mit dem Bruder: „Ein Gesamtkunstwerk im Zusammenwirken von Architektur, Fresken und Altargemälden von Cosmas Damian einerseits, Stuck und Altäre von Egid Quirin andererseits“. Sein „Kind“ und Lebenswerk: Die von ihm gestiftete Asamkirche in der Sendlinger Straße, München, die „Lichtregie“, Bezüge zu Tegernsee, sein Testament > TT 132S 18-19 GTZ  +ND Titel?

Asam Hans Georg Kurzvita und Interpretation seiner Tegernseer Kirchenfresken, die als sein größtes (erhaltenes) Werk gelten, > Die Tegernseer Fresken>TT 1955/2 S 84-87, HANFSTAENGL Erika || >Sein Ägidius-Gemälde für Gmunder Altar, Namensgebung für seinen Sohn Ägid Quirin, „…Einheit zwischen Arbeit und Heiligenverehrung“ > 300 Jahre Kirche St. Ägid in Gmund>TT 112 S 22.24 

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