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Kriege
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> Der Freiheitskampf Tirols im Jahre 1809

Zum 200. Jahrestag der Erhebung Tirols gegen die französischen und bayerischen Besatzungstruppen Artikel-Serie in TT 150 (= 2009/II) mit folgenden Beiträgen

> Tirols Freiheitskampf im Jahre 1809„Geschichte trifft Zukunft“, Worte des Nachdenkens von einem Tiroler Benediktiner, Pater Mag Thomas Naupp, Archivar und Bibliothekar des Benediktinerstiftes St. Georgenberg-Fiecht und Tiroler Schützenkurat TT 150 S 45

> Kriegsweihnacht 1800 auf der Falkenmoosalm Die „Sunnterin“ verkündet das Wunder +ND TT 150 S 46-48

> Der Graf und die „Halbmenschen“, von Gräueln der bayerischen Truppen in Tirol, wie beide Seiten ihre Gefangenen behandelten, Kurzbeitrag > TT 150 S 49

> „Als ging die Erd unter…“, ausAufzeichnungen eines bayerischen Infanteristen, Kurzbeitrag  >TT 150 S 49

> Anton Dominik Aschbacher, ein Patriot vom Achensee Als Humanist in den Befreiungskriegen, Aschenbacher, gebürtiger Achentaler und Tegernseer Klosterschüler, führt Tiroler Schützen im Kampf gegen bayerische Truppen und Franzosen > +ND TT 150 S 50-52

> Signalstationen und BöllerwachenDas Alarmierungssystem der Tiroler gegen bayerische Einfälle: Rauch- und Feuerzeichen  („Kreidfeuer“) von Gipfel zu Gipfel. Wenig bekannt, dazu interessante Karte > TT 150S 53

> Wie der bayerische Feind es sah, aus den Aufzeichnungen des bayerischen Hauptmanns Carl von Bauer über den Einfall der bayerischen Truppen über den Achenpaß, Ziel war das Unterinntal. Bayern finden die Fortifikationen am Achenpaß (Kaiserwacht) und im Achental („Klamm“) geräumt vor und zerstören die Anlagen. Erbitterte Kämpfe an der dritten Tiroler Verteidigungslinie, die „Mehrerbrucken“, eine Kombination aus Zug- und Klappbrücken am Ostufer des Achensees -  dort, wo der Berg fjordartig an den See heranreicht  >TT 150 S 54

> Unbekanntes aus Tiroler Quellen, bibliographische Angaben zu dem Buch: NAUPP, REITER und RUGGENTHALER „1809 Der Freiheitskampf im Unterinntal“ (Schwaz, Achental, Zillertal, Ratteberg), Edition Tirol 2009. Aus diesem Buch stammen die obigen Beiträge, teils Original, teils in Zusammenfassungen  >TT 150 S 55 , gesamte Serie > TT 150S 45-55

Spanischer Erbfolgekrieg (1701-1714) 

> Die MordweihnachtSendling 1705, wie es dazu kam (kurz), Beschreibung des Votivbildes in der Kirche von Egern, Berichte Überlebender aus der Kißlinger-Chronik > TT 1953/12S 274-275 GLI

>Tod des Blasius Oettl vom Stachä, Unterwallberg, erwähnt in > Funde am Weg> TT 1956/2S 80

> “Die Mutter der Gnaden in Egern“, Gelöbnisse von Teilnehmern der „Sendlinger Mordweihnacht“, aufgezeichnet im „Marianischen Wunderbaum“ zu Egern > TT 048 S 61

> Die einstigen „Fortifkationswerke“ bei Kreuth> TT 050, siehe diese Datei >Verteidigungs-anlagen

> Sendlinger Mordweihnacht, 1705, Votivbild in der Kirche von Egern, Hinweis in Beitrag > Erlebte Harmonie>> TT 057S 13
> Die verfreundeten Nachbarn“, aus der Geschichte der bayerisch-tirolerischen Beziehungen: Bayern und Österreicher stehen wieder einander gegenüber: Tiroler marschieren im Tal ein, plündern und brandschatzen ungenügende Abwehr seitens der kurfürstlichen Regierung in München. Dr. Bartl, Landschafts-Syndikus von Schwaz, bietet Abt Stillhalteabkommen gegen Bezahlung an, Geld wird übergeben, Tiroler ziehen ab, jetzt erheben sich die Bauern im Tegernseer Winkel, die dem Abt vaterländischen Verrat vorwerfen, München schickt zunächst Waffen und Mehl für die „patriotischen Rebellen“, entsendet dann „Kompagnie Stain“ in das Tegernseer Tal. Hin und Her zwischen den Fronten, Geiselnahmen, Tributzahlungen, umfassende Schilderung findet sich in Kißlingers Chronik von Egern > TT 077S 25-28 zsammengestellt von MHM  

>300 Jahre Sendlinger Mordweihnacht Wie die Pfarrer des Tegernseer Tales der Sendlinger Mordweihnacht 1705 gedachten Wunderbare Hilfe und grausamer Tod>> TT 142S 12-15 GTZ  +ND

>Die Gedenkfeiern in Waakirchen und Sendling 1705 Eine Träne im Auge so manchen Oberländers>> TT 142S 16-17 SCHIMETA Edmund  +ND

Österreichischer Erbfolgekrieg (1740-1748)

> “Die einstigen „Fortifikationswerke“ bei Kreuth> TT 050, siehe diese Datei > +Verteidi-gungsanlagen

> Der Kleinkrieg in Kreuth im Jahre 1743, aus dem Original-Tagebuch von Gregor I., Abt zu Tegernsee, mitgeteilt von Franz Mühlberger >> TT 059S 35-36, ILLUs Trude RICHTER

Siehe auch: Wie Wasser rinnt und Kugel läuft… Karte um 1740 zeigt die Fortifikationen zwischen Achenpass und Dorf Kreuth, plus Infos aus Kriegsgeschehen > TT 160S 38-45

+Verteidigungsanlagen +Fortifikationen

> Die einstigen „Fortifikationswerke“ bei Kreuth, Verteidigungsanlagen des Klosters in den Grenztälern zu Tirol. Das Bollwerk im Weißachtal, der Materialaufwand, die Leistungen der Untertanen; sein Schicksal im Spanischen Erbfolgekrieg und im Österreichischen Erbfolgekrieg. Die Anlage wird zweimal auf österreichischen Befehl hin geschleift, es bleibt der Name „Auf der Schanz“. Erstmals barocke zeitgenössische Skizze der Kreuther „Defensionswerke“, von Franz Mühlberger im Münchner Kreisarchiv entdeckt, in diesem  Beitrag veröffentlicht > TT 050S 68- 70  KAM/FMÜ

>s.auch > Wie Wasser rinnt und Kugel läuft, obige Karte mit Wiedergabe der umfangreichen Legende (Positionen auf der Karte), plus Verzeichnis aller „Verhaue“ (=Wegsperren), die das Kloster nahezu „igelartig“ in den Seitentälern anlegen ließ > TT 160S 38-45

> Die Wacht des Klosters Tegernsee, Erläuterungen zur Darstellung der Verteidigungsanlagen „Wacht“ am Nordausgang von Tegernsee auf historischer Pöttinger-Panoramakarte (zwischen 1820 und 1830), Benennung der Türme etc. Hinweis auf Burggraben am Kloster > TT 063S 34-35 BICHLER Franz, Illu MOHR Sepp (nach Pöttinger-Karte)

>Reste eines Begrenzungsturmes des Klosters Tegernsee bei Erdarbeiten entdeckt. Position

>in Die verfreundeten Nachbarn:Bayern hatten im Kreuther Tal eine dreifach gestaffelte Verteidigungsanlage gegen Süden: Schanzwerke am Pittenbach, auf der Passhöhe bei Stuben und im Weißachtal bei Dorf Kreuth (vergl. TT 2/63) . Tiroler bevorzugten gleichfalls dreifach gestaffelte Verteidigungslinie gegenüber den Nachbarn im Norden: Erstens, das „Wachtl“ am Achenpaß (Kaiserwacht), Offiziershaus erhalten, Wehrmauer mit doppelten Eisentoren nach Besetzung Tirols (1806) von den Bayern geschleift; zweitens, Befestigung auf dem Felsrücken zwischen Achenwald und Dorf Achenkirch (oberhalb Gasthof „Marie“), Mauerwerk aus Quadern, geschleift; drittens, am Achensee (südlich heutigem Hotel „Achenseehof“) zwischen See und Berg eine aus mehreren Brücken bestehende Anlage („Mehrerer.Brugg´n“, auch „Mörderbrucken“), von den Bayern gesprengt. Abbildungen „Wachtl“ und „Mehrerer-Brugg´n“ (wohl aus Achentaler  Heimatbuch von 1965) > TT 077S 25-28

+Veteranen, s.a. +Vereine

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