Tegernseer Tal Verlag
 
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Kriege
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+ Erster Weltkrieg

(Nach hundert Jahren) Eine Zeitreise durch das Jahr 1914: Wie der Große Krieg ein kleines Tal besetzteZeit- und Lebensbilder aus dem ersten Kriegsjahr von der „Heimatfront“, widergespiegelt in der „Tegernseer Zeitung“ und im ersten Band der „Liebhaber-Ausgabe“ der Simplicissimus-Kriegsbände“, eine bibliophile Kostbarkeit, von der Redaktion im Nachlass von Olaf Gulbransson entdeckt; mit zahlreichen Abbildungen  TT 160S 10-15 MHM

+Zweiter Weltkrieg

+Agenten-Mission Whiskey

>Absturz einer RAF-Halifax-Maschine , 21. April 1942 in den Blaubergen (> “Anthropoid“ – oder der Tod der Agenten in den Bergen“> TT 102S 18 – 23, s. >+Zeitgeschichte

>. Das Rätsel nach dem Halifax-Absturz in den Blaubergen Vier Grabsteine, acht Namen – und zehn  Tote +ND   +ND  > TT 131S 14-21 MHM  siehe > +Zeitgeschichte    .<

f

>. +“Vorboten Drittes Reich“,Die „SS-Schlacht“ in Glashütte, Auseinandersetzung zwischen Jäger und der SS-Wache am Achenpaß ,eine etwas bizarre, aber doch auch symptomatische Begebenheit im Jahre 1933  +ND > In Glashütte war´s nicht immer lustig> TT 137S 44-45 FISCHHABER Sepp, Zeichnung LINDINGER Hans .<

+Feldpostbriefedes Tegernseer Malers (und späteren Museumsleiters) Georg Heiligmann > Wenn aus Briefen Brücken werden TT 154S 54

+Kapitulation

>Kampflose Übergabe des Tegernseer Tales an die US-Truppen >s.a. >Biographisches>Frei Paul, Generalkonsul

>Vor vierzig Jahren  -  wo der Krieg zu Ende ging  Eine handvoll Schutzengel als letztes Aufgebot: Mai 1945, die amerikanischen Truppen rücken auf das Tegernseer Tal vor, SS-Division „Götz von Berlichingen“ zieht sich von Bad Tölz durch das Tegernseer Tal Richtung Weißachtal zurück, Gefechtsstand bei Glashütte. Im Tal 35 000 Menschen und 13 000

Verwundete in den Lazaretten. Amerikaner drohen mit Bombardierung des Tales. Schweizer Generalkonsul Dr. Paul Frei, beauftragt von Tal-Bürgermeistern, vermittelt kampflose Übergabe. Parlamentäre Dr. Karl Friedrich Scheid und Dr. Fritz Winter finden dabei den Tod// Elendszug von KZ-Häftlingen aus Dachau endet bei Waakirchen// Harald Dohrn, Bad Wiessee, am 29. April 1945 kurz vor Einmarsch der Amerikaner als politischer Gefangener erschossen >> TT 094S 17 SOLL/HFD/MHM

>50 Jahre danach Dramaturgie einer Nacht: Der Tod der Parlamentarier und der Widerruf eines Desasters( Red. Anmerkung: Es müsste heißen „Parlamentäre“ statt „Parlamentarier“, sorry): Die Vorgänge um die kampflose Übergabe des Tegernseer Tales, Mai 1945. Abläufe, wie weitgehend bereits geschildert (s. beispielsweise TT 094), neu: Die Rolle des US-Armeeangehörigen Richard Dougherty, 36. (Texas)-Infanterie-Division, Teil der 7. US-Army (General Patton). Dougherty hatte als Artilleriebeobachter in St. Quirin die Geschütze zur Beschießung des Tegernseer Tales justiert, dann aber doch dem Übergabe-Angebot der Gruppe um Tegernsees Bürgermeister Karl Müller und Major Lüttichau geglaubt – die Beschießung unterblieb >> TT 118S 8-11 SOLL

>. Erinnerungen eines Zeitzeugen von 1945 Tegernsee und das Schwert des Damokles

Es gab Pläne nach Kriegsende, die Einheimischen aus dem Tegernseer Tal „auszusiedeln“, um das Tal umzuwandeln in eine „Area Displaced Persons Lake Tegernsee“. Ein Mann, der in diesen Tagen des Umbruchs hervorragende Verwaltungsarbeit leistete und Unheil abwenden konnte, war Dr. jur. Kurd Janssen +ND +ND  > TT 137S 42-43  GBL   .<

+KaukasusDie Spurensuche des Toni Wackers Berger im Kaukasus Vom Horror des Krieges zur „Elbrusiade der Versöhnung“Toni Wackersberger, als Zwanzigjähriger 1940 nach Mittenwald zu den Gebirgsjägern eingezogen, nimmt an den Kaukasus-Feldzügen teil und kehrt 1992 und 2002 nochmals an die Schauplätze zurück. Anlass der ersten Reise: die russisch-deutsche „Elbrusiade der Versöhnung“ auf dem Elbrus, dem höchsten Berg des Kaukasus, zweite Reise: Als Zeitzeuge bei der Verfilmung  „Die Toten des Kaukasus“ (ARD-Produktion, Heinz Lorenz; der Film wurde auch auf dem Tegernseer Bergfilm-Festival gezeigt). Bei dieser zweiten Reise auch Umbettung deutscher Gefallener in ein Sammelgrab > TT 144S 63 – 65 BOGNER Josef

Luftkrieg>Wie die US-Bomber-Pulks, aus Italien kommend, auf dem Weg nach München das Tal überquerten; Beobachtungsposten am Hirschberg und Setzberg, vermerkt in > Eine kurze Flugreise durch die Zeit> TT 151S 41-44

>Somewhere in the mountains, ein Jäger weist den Weg… Vom Schicksal einer „Fliegenden Festung“, Absturz eines  viermotorigen US-Bombers, B-17, in der Nähe des Achenpasses. Konnte von den NS-Behörden weitgehend geheimgehalten werden, nach dem Krieg vergessen. Spurensuche zur Wrackstelle und Archiv-Recherchen des Amateur-Historikers  Ludwig Hauber, Bad Tölz, Schicksal der Besatzung > TT 159S 54-57 , HAUBER Ludwig

> Die Jäger vom Fliegerhorst Holzkirchen, im Zusammenhang mit obigem Beitrag „Fliegende Festung…“ Kurzbeitrag: Aktivitäten deutscher Kampfjäger, die auf Feldflughafen bei Holzkirchen stationiert waren, Geschwader 300 hier die Einheit „Wilde Sau“ > TT 159S 55

>JPAC und „Absturzforschung“ Bei den Toten im Wort, im Zusammenhang mit obigem Beitrag „Fliegende Festung…“ Kurzbeitrag über Bemühungen der Amerikaner vermisste Armeeangehörigen aus allen Kriegen in aller Welt aufzufinden und zu identifizieren: JPAC = Joint POW/MIA Accounting Command, Zusammenarbeit JPAC und Ludwig Hsuber bei Spurensuche Nähe Starnberg; Memo: TT-Redaktion übermittelt Wrackteil der in den Blaubergen abgestürzten Halifax an Angehörige in UK, ein Stückchen Blech als „Berührungsreliquie“ > TT 159S

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