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Kultur
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KadesHans (tatsächlicher Name Dr. Werlberger) Schriftsteller in Tegernsee-Schwaighof, Romane vor allem aus der Welt der Ärzte,

> Kurzbericht über sein Buch „Der Erfolgreiche“, Filmprojekte, vermerkt in „Kulturelle Notizen“ > TT 1953/2S 42

> schildert, wie er 1935 (zu diesem Zeitpunkt war er Volkswirt) während eines Kuraufenthaltes in einem Tessiner Sanatorium dem (in Rottach-Egern lebenden) Dichter Wilhelm Schmidtbonn begegnet   - eine für sein eigenes Leben wegweisende Begegnung. Im Vorspann ist noch vermerkt: Nach dem Roman „Die große Versuchung“ von Kades entstand einer der erfolgreichsten deutschen Nachkriegsfilme mit Dieter Borsche und Ruth Leuwerick in den Hauptrollen > Eine Begegnung> TT 1953/6S 135-136

> Diskussion über „Lebens- und rettenswertes Leben“, seine Vita > Am Pulsschlag der Zeit – Hans Kades zum 60. Geburtstag >> TT 056S 30-31 RP

KnittelJohn, Schriftsteller („El Hakim“, „Via Mala“ u.a.), seine Freundschaft mit Wilhelm Furtwängler, Aufenthalte im Tal, Erstaufführung „Via Mala“ in Bad Wiessee > “Tanneck“-Freiheit formte den jungen Wilhelm Furtwängler> TT 116S 16 SOLL

KobellFranz von, > Die Gschicht vom Brandner Kaspar> TT 1960/1S 17-20

>“De Gschicht vom Brandner Kasper“, als Bilder-Story erzählt vom Maler Jan Reiser > ...und vom Tod die Unsterblichkeit> TT 145S 34-36 KIREIN Peter

>Der Brandner Kasper und das ewige Bühnenleben, die „Gschicht…“ wurde im Sommer 2013 im Münchner Volkstheater zum 250. Mal aufgeführt, Kurzbericht > TT 158S 76

LawrenceDavid Herbert: Am Tegernsee, der englische Dichter verbringt in seinem letzten Lebensjahr einige Wochen in Rottach, beim „Bräu am Berg“ hinter dem Gasthaus Angermaier. Der mit ihm befreundete Dichter und Arzt Max Mohr berichtet über diese Tage > TT 046S74-75 KAM |

>D.H. Lawrence am Tegernsee „Everybody here is extraordinary nice...”, berühmter englischer Dichter und Romancier (1885-1930) im Sommer 1929 mit seiner Frau Frieda (geb. Richthofen)  - dem Vorbild der Lady Chatterley – in Rottach-Egern. Domizil im „Kaffee Angermeier“ . Seine literarischen Kontakte (brieflich seit 1927) mit Arzt und Dichter Max Mohr im Löblhof in Wolfsgrub am Fuß des Wallbergs; Lawrence, schwere Lungenkrankheit, sucht auch medizinischen Beistand. Briefe aus Rottach-Egern, wo er mit der Niederschrift eines seiner berühmtesten Gedichte beginnt: „Bavarian Gentians – Bayerischer Enzian“.

Biographisches Max Mohr > TT 106S 28-30 WEITHMANN Michael W.  

|> Kompliment an das Tal, in >TT 113S 36

MannThomas: Thomas Manns Sommer am Tegernsee (1918) – „ Kolossaler Fernblick“ beim Sonnenaufgang auf dem Hirschberg, Spurensuche: Thomas Manns Zeit im Defregger-Haus in Abwinkel > TT 133S 10-11 ,SOLL

>Fixpunkt im Leben des großen Literaten: „Thomas Mann´s Liebe zu Kreuth, die diversen Aufenthalte von Thomas Mann im Tegernseer Tal  - Ergebnisse aus den Recherchen des Thomas Mann-Forschers Karl Smikalla > TT 138S 40 SOLL

> Seine Begegnung mit dem Jüngling Franz Westermeier aus Reitrain, Kellner im Züricher Luxushotel Dolder; Westermeier gab Thomas Mann die literarische Vorlage für Felix Krull> Der Felix Krull, der aus den Bergen kam…> TT 143S 14-15 KÖCK Martin

MartensKurt, Schriftsteller und Literaturhistoriker, zeitweise in Gmund > Thomas Mann Sommer (1918) am Tegernsee> TT 133S 11-12

MelchesMagdalene, siehe Berck Marga

MohrMax, Arzt und Dichter in Rottach-Egern, befreundet mit D. H. Lawrence, erwähnt in >D.H.Lawrence am Tegernsee > TT 046S 74-75 |>Recht ausführlich, seine Kontakte mit dem englischen Dichter und Romancier D. H. Lawrence, 1929 in Rottach-Egern, Diverses Biographisches >D.H. Lawrence am Tegernsee „Everybody her is extraordinary nice…“ >TT 106S 28-30 WEITHMANN Michael W.|||>erwähnt in Bericht Ein vergessener Bestsellerautor… Ludwig Wolff> TT 132S 37-39||Max Mohr als Pionier des Wintersports, Anmerkung in > Eine Ski-Prüfung: Kreizteifi, Luadaschnee und Telemark> TT 140S 36-37

PikolaRudolf: > Seine Gedichtsammlung „Doch ist eine Brücke…“ erschienen > TT 051S 42 || > Volksstück „Der Hammerschmied von Elbach“,erschienen >> TT 057s 47 || Sammlung von Geschichten, „Hoit aa“, erschienen >> TT 059S 43ff #||Weiterer Hinweis auf „Hoit aa“ in >> TT 060S 46|| >Sein Gedicht „Nur eine Kerze erlosch“ in TT 117S 39

> Zum Tode von Rudolf Pikola,und Pikola-Gedicht „Unterwegs“> TT 064S 8-9 |||Erzählung Das Riederstein-Pärchen, offenbar mit autobiographischer Pointe > TT 064S 36-37>Sein literarisches Erbe: „Der Tag muß unsere Heimat sein, unser Acker…“: Pikolas literarischer

Nachlaß im Miesbacher Stadtarchiv; Stadtarchivar Martin Fischhaber und Pikolas Amtsnachfolger, Bürgermeister Schuhbeck, beginnen mit Sichtung und Auswertung. Roman-Manuskript „Der Goldsucher vom Schliersee“ als Buch im Rosenheimer Verlag. Heimatroman und philosophisches Werk zugleich, Grundgedanke von der Einheit aller Elemente („Goldsucher“), die Unio Mystica, die Harmonia ultima. Stationen seines Lebens, zusammengestellt von Martin Fischhaber. Ein Leben und der „Traum vom großen Einswerden“ > TT 114S 10-12 MHM

SchmidtbonnWilhelm, zeitweise in Rottach-Egern (um 1935) in Rottach-Egern lebender Schriftsteller, seine Begegnung mit Hans Kades in einem Tessiner Sanatorium > Eine Begegnung, geschildert von Hans Kades > TT 1953/6S 135-136

SchmidkunzWalter, einige Verlagsnachrichten, vermerkt in > TT 1954/1S 22

SmikallaKarl, Schriftsteller und Thomas Mann-Forscher> Thomas Manns Sommer am Tegernsee(1918) > TT 133S 11-12

>Fixpunkt im Leben des großen Literaten: „Thomas Mann´s Liebe zu Kreuh“  - Smikalla-Recherchen zu diversen Aufenthalten von Thomas Mann im Tal > TT 138S 40 SOLL

SpörlHeinrich, „Die Feuerzangenbowle“, in seiner Rottacher Wahlheimat gestorben und begraben (Kurzmeldung) > TT 1955/3S 133

Stöger-OstinGeorg, Heimatdichter > 90. Geburtstag >> TT 053S 43 (42?)  >Gestorben, am 31. Oktober 1966, in Gmund zu Grabe getragen >> TT 055S 47|| > Aus „Mangfallwellen“, Sammlung von Jugenderinnerungen, Erzählung: Der Kampf mit den Krattlern, > TT 133s 34-36, Illus: LINDNER |||>Georg Stöger-Ostin zum 40. Todestag Werke aus den „Lasten der kleinen Leute“ geboren, gute Zusammenfassung Vita und literarisches Schaffen >>TT 142S 56-57 BEB

StielerDora, Tochter des Dichters Karl Stieler, Enkelin des Hofmalers Joseph Stieler: Brief Ludwig Thomaszu ihrem Gedichtband „Erdhauch“ > TT 1960/1S 21-22 KAM

StielerKarl, Dichter: Was ihm das Haus am Leeberg bedeutete > Lebendige Vergangenheit: Das Stieler-Haus in der sechsten Generation >TT 068S 18-21

SteubLudwig (1812-1888), u.a. Reiseschriftsteller, Wander- und Kulturbilder aus Altbayern, Auszüge: Am Tegernsee> TT 046S 66-68

StielerKarl, >Seine Werke, nach 40jähriger Pause, wieder erschienen. Herausgegeben von einem Arbeitskreis unter Leitung von Karl Alexander von Müller und Rudolf Pikola, Notiz in > TT 1957/4137||| > Karl Stieler zum Gedächtnis, Erstveröffentlichung eines Briefes von Gottfried Keller an Karl Stieler, Stieler und sein (problematischer) Zugang zur Mundart-Literatur. Neuausgabe einer zweibändigen Auswahl aus seinen sämtlichen Werken, von Rudolf Pikola und Karl Alexander von Müller > TT I/63S 27-29 KAM >Gedicht „Überlebend“, Faksimile > TT 058S 38

ThomaLudwig:

> Bild, Karikatur von Olaf Gulbransson zeigt ihn zusammen mit Ganghofer > Olaf Gulbransson zum 80. Geburtstag> TT 1953/5S 105

> Ludwig Thoma, umfassendes Porträt von Karl Alexander von Müller +ND TT 1953/8S 176-!/(

> Aus Thomas „Heilige Nacht“ ein Vers und dazu Zeichnung  von Wilhelm Schulz (Piper Vlg) > TT 1953/12Innentitel

> Ein bayerischer Hieronymus im Gehäus, was das Thoma-Haus in der Tuften für Thoma im Innersten bedeutete, sehr einfühlsame Darstellung von Karl Alexander von Müller anlässlich 90. Geburtstag Thomas, in > TT 1957/2S 53-54 KAM|||

> Erinnerungen an Ludwig Thoma, von Maidi von Liebermann: Eine Fülle wohl weniger bekannter Details aus Thomas Leben:Maidi von Liebermann „begegnet“ Thoma erstmals bei der Lektüre seiner satirischen Gedichte, die er unter dem Pseudonym Peter Schlemihl veröffentlicht hatte. Erste tatsächliche Begegnung 1904 im Hause Faber, der berühmte „Funke“ (bei Thoma). Zutiefst immer ein einsamer Mensch gewesen, sein „# Raues Wesen“ nur vorgegeben. Zeichner Julius Widmann („Jagerloisl“) auf der Tuften. Seine Freundschaft mit Ignatius Taschner. Sein Arbeitsrhythmus, Jagdleidenschaft. Die andere Passion: Geschichte (Treitschke, Sybel), großer Verehrer Bismarcks. Unvollendete Buch-, Theater und Filmprojekte (schrieb an  Lola-Montez-Verfilmung). Auch im Alter noch die Angewohnheit (wie aus „Lausbubengeschichten“), immer Knallfrösche mit sich zu führen. Seine Reisen mit Thöny, Wilke, manchmal auch Heine  (bis Tunis).  Besondere Zuneigung zu Berlin.  Tiefe innere Erschütterung durch Verlauf Erster Weltkrieg. Abschließend Maidi Liebermann: Warum keine Heirat, ihre Jahre auf der Tuften > TT 1955/2S 91 –94, LIEBERMANN Maidi von, Illu Widmann Julius, Zeichnung „Bauernstube im Thomahaus“ ||>Bayerische Staatsbibliothek will von Maidi von

Liebermann den Nachlaß Ludwig Thomas erwerben: Darunter die Handschriften fast sämtlicher Werke, zahlreiche Skizzen und Pläne, 70 Briefe an die Mutter, etc.  Notiz in TT

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