Tegernseer Tal Verlag
 
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Tiere
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>. Schmetterlinge NachtfalterWo die Nacht zum Tage wird, besonders für „Spinner“ und Schwärmer“, informativer und sehr schön illustrierter Bericht  +ND > TT 147S 26-29 HFM .<

Schrecken Naturreservat Tegernseer Tal  Zwei vom Aussterben bedrohte Insekten unserer Heimat > Die gefleckte Schnarrschreckeund Der Alpenbock> TT 131 S 36-37 HFM

>Hofmanns Erzählungen: Vom Warzenbeißer, der auch singen kann: Heuschrecken, Gebirgsschrecken, Sumpfschrecken… TT 155S 25-27 HOFMANN Georg

+Wespenspinne Zuwanderin aus dem Mittelmeerraum, raffiniertes Tarnsystem, versetzt bei Annäherung eines Feindes ihr Netz in Schwingungen, ergibt optischen Effekt, bei dem sich Netzfäden und schwarzgelbes Streifenmuster des Insektenrumpfes derart überlagern (eine Art Wellen-Interferenz), dass die Wespe für das Auge des Angreifers nahezu unsichtbar wird, in > Aufmarsch der Exoten im Tal > TT 144 S 25-27 HFM

>Aus Hofmanns Erzählungen – unsere Tagfalter(I) Auch sanfte Killer, im Tarngewand der Düfte, ihre Überlebens-Tricks: Admiral, Distelfalterm Zitronenfalter, Bläuling und andere … TT 157S 21-23 HFM

> Baldachspinne  Spinn., spinn, Spinnerein…eindrucksvolle Bilder aus der vernetzten Welt einer Spinne, die sich spitzbauige Häuschen mt Dachnetz und herabhängenden Fangfäden webt, daher ihr Name … und sie kann mit einem Silberfaden davonfliegen, was dem Altweibersommer den Namen gab TT 158S 16 MHM

>Aus Hofmanns Erzählungen – unsere Tagfalter(II): Wenn das Waldbrettspiel den Luftkampf sucht, vom etwas verrückten Liebesleben der Tagfalter. Sie verteidigen ihre Reviere, tricksen durch ihren Flatterflug die Vögel aus und balzen gern auf Bergeshöh´n („Hilltopping“) > TT 159S 22-24 HFM

+Luchs

>Eine Lanze für den Luchs, letzter Luchs im Tal 1936 geschossen (möglicherweise aus Hellabrunn entkommen), hist. Rückblick auf Vorkommen und Jagd auf Luchse (Gegen Geld: Schautragen des erlegten Großraubwildes), Plädoyer für seine gezielte Wiederansiedlung, u.a. zur Regulierung des Schalenwildbestandes > TT 074S 27-28 BÖHM Anton

+Murmeltiere

> Unsere lieben Mankei, Ansiedelung einer Murmeltier-Kolonie am Grubereck, Sommer 1972, durch Kreuther Forstamt  > TT 078S 11-13 BÖHM Anton

> Wiederansiedlung von Mankeis, siehe auch Flora und Fauna auf Wanderschaft: Aufmarsch der Exoten im Tal > TT 144S 25-27

>Überlebens-Strategien im Winter, Mankei im „sozialen Winterschlaf“, unglaublich, wie sie Körpertemperatur, Herzschlagfrequenz und ähnliches herunterfahren, Leben „auf Sparflamme“,  in > Schlafen oder die Farbe wechseln – oder der Tod  TT 148S 21-23 HFM

+Muscheln

>Bestände, Zusammensetzung, erwähnt in > Dem Tegernsee auf d. Grund gegangen TT 092S 15

+Neophyten = +Zuwanderer in Flora und Fauna, siehe +Neophyten bei +Pflanzen > Flora und Fauna auf Wanderschaft Aufmarsch der Exoten im Tal> TT 144 S 25-27

+Salamander

>. In den Tegernseer Bergen hausen zwei Salamander-Arten (Feuersalamander und Alpensalamander) > Von „Kobolden und Feuerlöschern“   > TT 129S 30- 31  HFM  .<

+Rinder Die Hirschwaldkalbineine nahezu unglaubliche Geschichte: In Kreuth entkommt eine Kalbin dem Metzger, flieht in die Berge, überlebt drei Wochen in klirrendem Frost – weil sie sich an einer Rotwildfütterung gegen die Hirsche durchsetzt…erstaunlich und auch bewegend  ist die Geschichte, weil sie zeigt, dass selbst in einer über Generationen domestizierten Tierrasse alle Ur-Eigenschaften und Überlebensinstinkte des Wildrindes erhalten blieben >TT 150 S 22-23 MHM

+Schneehase Überlebensstrategien zur Winterszeit > Schlafen oder die Farbe wechseln – oder der Tod…>TT 148 S 21-23

+SchneehuhnEin Wärmeflüchter. Überlebensstrategien zur Winterszeit, in > Schlafen oder die Farbe wechseln – oder der Tod> TT 148S 21-23 HFM

+Wiesel Großes , Überlebensstrategien zur Winterszeit > in Schlafen oder die Farbe wechseln – oder der Tod TT 148 S 21-23 HFM

+Winterschläfer Überlebens-Strategien, in > Schlafen oder die Farbe wechseln – oder der Tod >TT 148 S 21-23

+Wolf Der letzte Wolf 1836 in den Wiesseer Bergen geschossen, Kurzbericht >TT 1953/10 S 226 Illus Holzschnitt von MOHR Sepp

> En Kraut, dem kein Wolf gewachsen istIm mittelalterlichen Ritterroman „Ruodlieb“ (siehe diesen) wird geschildert: Wölfe erblinden, wenn sie Zicklein-Köder mit der Pflanze „Ochsenzunge“ (Buglossa-Kraut) gefressen haben. Der Vorgang aus heutiger Sicht: Es müsste sich um die Pflanzen Wolfseisenhut und Wolfsflechte gehandelt haben > TT 146S 42-43 HOFMANN Georg

+Schmetterlinge

> Fliegende Edelsteine im Tal> TT 094S31 HFM

+Vögel   +Ornithologie

>zu Ornithologie allgemein und Vogelwelt Tegernseer Tal, siehe auch unter +Biographisches, hier: Taubenberger Hans

> +Vogel-Biotop Weißachtal > Tierinsel mitten im Land Im Weißachtal, insbesondere Weißachauen, findet sich eine für Europa einmalige Kolonie des äußerst seltenen Zwergfliegenschnäppers, entdeckt von Hans Taubenberger, der etwa 80 Brutpaare zählte, während Altmeister Brehm diesen Vogel nur einmal zu Gesicht bekommen hatte . Taubenberger erklärt dieses Vorkommen mit dem Zusammentreffen einiger ökologischer Faktoren im Weißachtal (Meereshöhe, unmttelbare Nähe eines fließenden Gewässers, geschlossene Buchenwaldung, Eigenart des Waldbodens etc.) > TT 1953/7S 149-150 TAUBENBERGER Hans

>Von der Vogelwelt am Tegernsee:Blässhuhn (Duckanterl) am Tegernsee, Stockente, Haubentaucher, Zwergtaucher, Lachmöwe, Gänsesäger > TT 1956/3S 126- 128 TAUBENBERGER Hans

> Vogelbeobachtung entlang der Weißach, mit Fotos von: Dreizehenspecht, Weißrückenspecht, Auerhahn, Gebirgsstelze, Wasseramsel und Rauhfußkauz > TT 138S 26-27 HOFMANN Georg

> Himmlische Invasoren über dem Tal, z. B. Sterntaucher und Seidenschwanz > TT 141S 12 +ND

> Nächtlicher Vogelzugmit Fotos Austerfischer, Spießenten, Brandgans und Fischreiher +ND ? > TT 1953/11S 258 TAUBENBERGER Hans  

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