Tegernseer Tal Verlag
 
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Wirtschaft
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Glashütte E-Werk

>. Im Schliffbachtal (das vom Röhlrmoos hinab in das Weißachtal führt) gab es ein kleines Wasserkraft-E-Werk des Lichtversorgungsverbandes Glashütte. Wurde aufgelassen. Auf der einstigen Rohrtrasse jetzt ein Wanderwe: >Sanierung eines wildromantischen Wanderweges Von Schliffbachtal ins Röhrlmoos> +ND  TT 139S 38 HERDEN Volker  .<

Ökologische Konzepte

> Wie man dem Tal so richtig einheizt, drei ökologische Konzepte: 1. Bergbahn/“Jagahütte“ am Stümpfling, wird mit Abwärem aus Bergbahnbetrieb geheizt; 2. Gas-betriebenes Kleinkraftwerk in Hotel „Egerner Höfe“; 3. Naturkäserei TegernseerLand, da Milch auf kürzesten Weg, also „ab Euter“, verarbeitet wird, entfallen Kühl- und Aufheizprozesse; außerdem decken Bauern den Hackschnitzel-Bedarf > TT 152S 72-73  

+Solar

>. Solare Brücke in die dritte Welt(Sonnenspiegel-Großküche) Der Rottacher Thomas Straub und seine beispielhafte Entwicklungshilfe +ND    > TT 129S 71    .<

+Wasserkraft

> Der Mühlbach und seine Anlieger(Gemeinde Kreuth), Chronik der Stromerzeugung, seiner Mühlen und Sägewerke, Autor Karl Rosskopf > TT 103S 43

>Nutzung des Alpbachs, vier Mühlen, ein Sägewerk > Aus für Tegernsees letzte Säge(Staudacher-Säge) > TT 108S 20-21

> Vom rechten Umgang mit dem Wasser Der Alpbach, eine treibende KraftEin kleines Kapitel Industriegeschichte: Nutzung der Wasserkraft durch Mühlen und Sägewerke, auch innerhalb des Klosters Tegernsee (Zuleitung über einen Viadukt, auch „Gerinn“ genannt). Als Werke sind genannt: Isakmühle oder Alte Obermühle, Neue Obermühle, „Prutscherwerk“ mit Turbine, Radlmühle, Staudacher Sägewerk, Kalk- und Zementmühle > TT 154S 45-49 ROSSKOPF Karl

+Finanzen   +Banken  

Kreissparkasse Miesbach-Tegernsee

>Kreissparkasse und Weltfinanzkrise (2008/2009) „Der Versuchung des großen Geldes widerstanden“Ein Geldinistitut mit öffentlich-rechtlichem Status, keine Spekulationen, keine „hausgemachten“ Verluste in der vielleicht größten Krise der Weltwirtschaft. Im Kreistag, Träger der KSK“ wird dem Vorstandsvorsitzenden Georg Bromme bescheinigt: „Sie haben der Versuchung des großen Geldes widerstanden“. Seine Philosophie: Geld aus der Region für die Region, keine Zuflüsse aus fremden, oft virtuellen Quellen, es ist die Philosophie der kurzgeschlossenen Geldkreisläufe > TT 14974-76 MHM

> Aus benedikltinischem Erbe: 175 Jahre Kreissparkasse „Die Region vor Auigen, aber global denken…“ Historischer Abriss seit dem Säkulairsationsjahr 1803: Der letzte Tegernseer Benediktiner Ulrich Heimgreiter begründet aus dem Erbe der Mitbrüder eine Distriktssparkassa, Vorläufer der Kreissparkasse, die im Verlauf der Jahrzehnte immer mehr zum Partner der Kommunen wird und ein breitgefächertses Kulturförderungsprogramm für Schulen, Vereine etc. enrwickelt. Beitrag von Annette Lehmeier. Dazu, ergänzend: Heuschrecken, nein Danke!Geleitwort von Pfarrer Dr. Maritn Weber über den Umgang mit Geld und soziale Verantwortung > TT 151S 53-56

Raiffeisenbank Gmund

Einhundert Jahre Raiffeisenbank Gmund: In allen Stürmen bewährt – die Idee vom „Brodverein“> TT 154S 75-76 REICHL Gerti

+Forstwirtschaft/ +Holz

Bewirtschaftung:>Der neue Kreuther Forstdirektor, Harald Loher, stellt sich vor : Perspektiven beim Antritt eines Amtes:Das Reformkonzept des Bayerischen Landwirtschaftsministeriums, u.a. „Biologische Automation“ des Waldes, Wildreduzierung,

Trennung von Wald und Weide, Hochgebirgsforstamt Kreuth hat ca. 14 000 Hektar Schutzwald-Sanierungsgebiete  TT 127, S 24-25

+Holztrift:Trift im Alpach, zwei tödliche Unfälle > Aus für Tegernseers letzte Säge> TT 108S 20-21

+Flößerei auf der Isar, siehe dazu auch Textdokumentation von Anton Böhm:  Fall, das versunkene Dorf  TT 140S 40 GBL

+Sägewerke Aus für Tegernsees letzte Säge: Jetzt kann der Alpbach in Pension gehenStaudacher-Säge wird verkauft und abgerissen. Schöne Darstellung: Staudacher-Säge, Ölgemälde von 1832 > TT 108S 20-21 NEUREUTHER Luis

Varia> Die „Tegernseer Gebräuche“ Beim Holz sind sie das Maß aller DingeIn der bundesdeutschen Holzwirtschaft haben sich die alten Maßeinheiten „Tegernseer Gebräuche“ (TG) zu kaufmännischen Normen entwickelt, 1950 erstmals branchenverbindlich niedergeschrieben >> TT 116S 38 SOLL

>Fast vergessene Arbeitsprozesse und sprachliche Ausdrücke aus der Forstwirtschsaft, siehe dazu Textdokumentation von Anton Böhm > Fall, das versunkene Dorf  >TT 140S 62

+Wald

> “Der Wald steht grün“, Kurzporträt einiger Baumarten, siehe > +Pflanzengesellschaft

> Waldlehrpfad, siehe +Naturschutz

>Eine Landschaft verändert sich Forstleute und Jäger auf der Suche nach dem Konsens: Schütterer Wald – wenig Wild …der Wald kehrt zurück…Luft- und Lärmfilter +ND > TT 110S 8-11

+Handel  +Märkte

> ´s  Kramerladl, Liebeserklärung an die kleine Welt der Spezereien  - und der Sinne > TT 1959/2S 69 GMO, Illu MACON

>200 Jahre Kaufhaus Greif, Rottach-Egern > TT 098S 43

>Tegernseer Märkte  - wo das Schicksal Domino spieltein Tegernseer G´schicht´n einige Informationen  zur Geschichte der Tegernseer Märkte > TT 145S 72-73 FJP

+Holzhandel    +Holzwirtschaft ,siehe:  Dieses Kapitel >Forstwirtschaft

+Salzhandel

>Der Achentaler Salzstadel als Handelsplatz Wie das Weiße Gold über den Berg kamTiroler Salz aus dem Salzbergwerk im Halltal/Karwendel ertragreicher als die Schwazer Silberminen. Salzabbau schafft Arbeitsplätze in Hall und Umgebung, hinzu kommen Salztransporte, Salzhandel sichert Wirtshäusern entlang der Transportroute die Existenz. Händler warne verpflichtet, Waren in bestimmten Ortschaften niederzulegen (Stapelzwang), um sie wiegen zu lassen und an ortsansässige Frächter weiterzugeben. Folgen zahlreiche Infos über Salzstadel in Achenkirch, Transporte nach Bayern > TT 156S 30-33 Pater Thomas NAUPP. OSB, Kloster  St. Georgenberg-Fiecht   

+Industrie

Bergbau: Kohlevorkommen- und Abbau im Gemeindebereich Gmund/Ostin. Tegernseer Kohlegewerkschaft (Firma), 1863 umgewandelt in „Tegernseer Kohlen-, Erz-und Bleibergbauverein“, erwähnt in > Neunhundert Jahre Gmund  >TT 074 S 8-11

Papierfabrikation

> Giesecke & Devrient, errichten neues Werk in Louisenthal für Notenpapier >> TT 056S 43

> Das Papierhäusl an der Mangfall, satirische Überlegung, dahingehend: Wenn wir das Mangfallwasser abdrehen, hat Deutschland kein Banknotenpapier mehr, Wirtschaft bricht zusammen > TT 067S 30-31

> Aus Gmund Papier für die Welt  Die Maschinen- und Bütten-Papierfabrik Gmund/ 1854 von Johann Fichtner aus Greiling erworben, seit 1904 im Besitz der Familien Pfannenberg und Kohler/ Technologie und Geschichte Papierherstellung/ Weltweiter Export von Spezialpapieren (# checken: Identisch mit Gregor Fichtner?

> Zum 100. Todestag von Gregor Fichtner>> TTS ##60 BEB

>Von Emotionen und edlen Kollektionen Gmunder Büttenpapier – aus Mangfallwasser und Tradition geschöpft etabliert sich zunehmend auf dem Weltmarkt für edle Papiere > +ND > TT 148S 15- 17 Marc-Denis Weitze

> An diesem Golde hängt …Büttenpapierfabrik liefert die handgefertigten goldenen Umschläge zur Oscar-Verleihung, Kurzbericht, Bild zeigt Michele Obama mt „Gmunder Kuvrt“ > TT 157S 72

> Industrieansiedlungan der Mangfall, z. B. Hammerwerk, in dem der gusseiserne Dachstuhl der Walhalla angefertigt wurde; Herkunft Name Louisenthal, erwähnt in > Neunhundert Jahre Gmund >TT 074S 8-11

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