Tegernseer Tal Verlag
 
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Gewässer
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+Eis

> Wenn der See zufriert, historische Berichte über Eisstärken, Besonderheiten der Eisbildung, Gefahrenstellen, „Kalchbrunnen“, Eis-Aussägen zur Sicherung der Stege, Volksvergnügen auf dem Eis, Beispiel „Boaschlittl“ > TT 053S 22-23 Franz Bichler, ILLU Sepp Mohr

> Leben auf dem Eis, von Boandlschlitten, Pferderennen und Kirchenzügen >TT 079S 29-31

> Eisschneiden zum Schutz der Stege etc. („Eissagler“), s.a. Tegernseer G´schichten  Trotz der größten Kälte schwitzen> TT 114S 16-17

+Eis  Ein Winterdrama aus der Klosterchronik Der Mönch im  Eis(Pater Benedikt Schraivogl), seine Rettung > TT 120S 18 GTZ

+Flora/Fauna

+ Armleuchter im Tegernsee – ein Lichtblick für BiologenTauchkartierung des Tegernsee, Armleuchter-Alge  beispielsweise ein Indikator für Gewässergüte > TT 102S 38 -39 HFD

+Hochwasser   +Rückhaltebecken    +Trinkwasser-Reservoir

> Tegernsee 3000, Ausblicke und Visionen Wenn die Kirchen bergwärts ziehenEssay mit Gedanken und Szenarien zum Jahrtausendwechsel…Das Tegernseer Tal im Jahr 3000, Tegernsee ist zum bayerischen Hongkong geworden, Skyline vor den Bergen, dies wäre Szenario Eins. Szenario Zwei, durch abgeschlossenes Raumordnungsverfahren „Tegernsee als Hochwasser-Rückhaltebecken“ von bitterer Aktualität: Die Mega-Mega-Metropole München hat in ihrer Wassergier das Mangfalltal vollends okkupiert, baut Staudamm am Mangfalldurchbruch, Tegernsee wird um 40 Meter aufgestaut, Klosterkirche, Barocksaal etc. werden zersägt und an höher gelegenen Stellen wieder aufgebaut > TT 144S 8-9 GLONNER Georg, aus Rottach-Egern, als Lehrer und promovierter Theologe in München

>&  Das Projekt „Hochwasser-Rückhaltebecken Tegernsee“: Vom Versuch, einen See über den Tisch zu ziehen…Umfassende Darstellung des Projektes (Bayerisches Umwelt-Ministerium) durch Schleusen am Seeausgang/Beginn Mangfall den See absenken, aber auch aufstauen zu können, um zusätzlichen Stauraum bei Hochwasser-Gefahr im Unterlauf der Mangfall zu schaffen. Von amtlicher Seite wird als offizielles Ziel vorgegeben: „Hochwasserbewirtschaftung“ im Mangfalltal durch Wasserrückhaltung (=Aufstauung) im Tegernsee.

Wenn die technischen Voraussetzungen (Schleusenbau am Seeauslass) gegeben sind, würde das bedeuten, dass die Behörden im Katastrophenfall folgende Güterabwägung treffen müssen: Sollen sie, vereinfacht gesagt,das „Rückhaltebecken Tegernsee“ mit einigen hundert unmittelbar betroffenen Anliegern fluten, oder sollen sie mangfallabwärts, im Raum Bad Aibling und Rosenheim (Zusammenfluss Mangfall/Inn) etwa vierzigtausend Menschen unter Wasser setzen? Die Antwort ist ebenso einfach: Wer sich in dieser Güterabwägung für das Tegernseer Tal entscheidet, macht sich strafbar. Titelgeschichte im TEGERNSEER TAL TT 145 (2007/I), die erste nichtamtliche Studie, Informationen wurden zusammengestellt von Ingenieur Friedrich Joachim; dazu „Der Tegernsee im Zahlenspiegel“ (Volumen, Pegelstände etc.)

>In der gleichen Ausgabe Stadt München, die Große Unbekannte im Wasserspiel,ein durchaus realistisches, weil logisches Gedankenspiel: Wenn die Möglichkeit besteht, den Tegernsee aufzustauen, könnte der See auch als zusätzlicher Trinkwasserspeicher für die Stadt München genutzt werden, nämlich durch gezielte Abgabe von Seewasser (Speisung) in die Grundwasserströme im Mangfalltal. Dies würde der Stadt München erhöhte Trinkwasser-Entnahme ermöglichen würde  - ein Szenario, auch vor dem Hintergrund „Klimawandel/Treibhausklima“, Autor Karl Rosskopf >TT 145S 14-20

Hinweis: Eine Dokumentation über ein historisches Projekt, den Tegernsee aufzustauen, findet sich in der TT-Internet-Präsentation www.talverlag.de , hier Rubrik Dokumentation

> Ein See in der Schwebe, kurzer Bericht plus Bild über das Hochwasser im Sommer 2013 > TT 158S 13

> Ein Amazonas, der aus den Bergen kam, Landkarte des Ingenieur-Leutnants Pusch von 1755 zeigt die Hochwasserschäden im Flussabschnitt der Weißach zwischen Wildbad Kreuth und Dorf Kreuth. Seine Vorschläge zur Sicherung der Ufer und der Straße Tegernsee-Achensee > TT 158S 14-15 GÖTZ Roland (siehe auch >Fließgewässer, hier: Weißach)

+Kies-Transporteauf dem See

> Seeprozession zu Ehren der Tegernseer Monstranz, Hinweis auf Familie Marquart und Kiesschiff „Grainbach“ > TT 100S 30

+ Philosophisches zum See >Gedanken zur Zeit: Einen Hauch Ewigkeit fixieren…Betrachtungen des Bildhauers Alfred Seidel über seine Plastik „Bronzefische“ am Rondell der Tegernseer „Länd“ > TT 148S 26-27

> Die Tegernseer Fischsuppe, ein hinreißendes Essay von Peter Wißmath, seit 1981 Fischereifachberater für den Bezirk Oberbayern, voller Nachdenklichkeit, Witz, Skurrilitäten und Wissenswertem über Fische … und Kreisläufe des Lebens überhaupt. Mit wunderbaren Illustrationen von Hans Reiser > TT 155S 66-69

+Ringsee (Tegernsee-Bucht)

> Dem Brand sein SeeOhne das Kieswerk des Franz Brand gäbe es den Ringsee nicht mehr, vielleicht nur noch als vom Tegernsee durch Weissach-Geschiebe abgetrennten Weiher > TT 084S 22 REITER Gini (Pseud)

> Warum die Ringsee-Insel doch nicht baden gingWird durch eine „Behörden-Allianz“, die eine „Beschränkung des Betretungsrechtes“ verfügt, gerettet >> TT 096S 30 HFD

+Rückhaltebecken Hochwasser, siehe +Hochwasser

+Stauwerke      +Stausee

Aus dem Weltall entdeckt: Wasserbautechnik vor 600 Jahren Ein Abt und sein versunkener See: Der Tegernseer Abt Aindorfer lässt um das Jahr 1455, zur Hebung der Fischzucht, im oberen Festenbachtal, zwischen Georgenried und Marienstein, einen Stausee anlege. Der Staudamm, ein mächtiges Erdwerk, ist auf Google-Weltraumaufnahmen als bewaldeter Querriegel noch gut zu erkennen; aus „Bodensicht“ erschient er eher als ein überwachsenes Moränenfragment – trotzdem, bei genauerem Augenschein zeigt sich ein beeindruckendes Zeugnis mittelalterlicher Wasserbautechnik > TT 158S 10-13 MHM

+Rutengänger+Wünschelrute: >Rutenmeisterin Emmy Kittemann,Tegernsee,  von ihrem Vater, Georg Kittemann, in die Kunst des „Rutengehens“ und Quellensuchens eingeführt; Vater hatte bei der Fünfjährigen „Rutenfühligkeit“ entdeckt, behutsamer Weg zur professionellen Rutengängerin für Privatpersonen, Firmen und Behörden. Umfangreiche Erfolgsliste, im Oberland entdeckte sie Wasser für das Rottacher Warmbad, die Wallbergbahn, das Odamwerk bei Holzkirchen  -   und das heilkräftige Mineralwasser für Tegernsee, die „Benediktsquelle“. Kurz Geschichte der Bohrungen und Brunnenfassung im Tegernseer Kurgarten, balneologische Daten > TT 076 FJP

+Seespiegel  SchwingungenEin Phänomen, vor hundert Jahren beobachtet, Tegernsee Zeitung berichtet 1907: Messungen ergeben, dass in Tagesrhythmen wellenförmige Schwingungsformen über den Seespiegel laufen > Swing-Time am Tegernsee  > TT 148S 24-25 KIREIN Peter

+Taucher

> Untertauchen ist ihr Hobby, Porträt Tauchclub Tegernseer Tal. Sehr realistische Darstellung, was den Taucher im Tegernsee erwartet: Außer Schlick-Ambiente eigentlich nichts, aber gute Trainingsmöglichkeiten >TT 070S 20-22 PRAGER Johann

> Taucherglück im Tegernsee    oder wenn Fische vom Fliegen träumen, Aktivitäten des Tauchclubs Tegernseer Tal > TT 104S 34-37 MHM   ND

+Trinkwasser-Reservoir, Tegernsee als Trinkwasser-Reservoir für die Stadt München, siehe +Hochwasser

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