Tegernseer Tal Verlag
 
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SAGEN UND ÜBERLIEFERUNGEN 

s.a. MYTHEN

> Das Tegernseer Osterwunder, ein Mann, des Totschlags schuldig, wallfahrtet nach Hildesheim zu Bischof Gotthard (einst Tegernsee), um Gnad zu erlangen. Bischof rät ihm, in Tegernsee am Grab des hl. Quirinus zu beten, so geschieht es, in der Osternacht – die Ketten springen ab +ND (sollte zu Quirinus-Mirakeln) > TT 1953/4S 87, Zeichnung FRITSCHE  Juliana

> Die Schatzgräber am Plankenstein, ein Jäger und zwei Gehilfen folgen einer geheimnisvollen Stimme und graben am Plankenstein wie besessen nach Gold und werden von einem Bergsturz erschlagen. Ihre Leichen nie gefunden, an der Unglücksstelle gibt es seither den Plankensteinsee > TT 1953/2S 42 erzählt von Georg LICKLEDER

> Der KaibiplärrerKlostervogt, der den Bauern noch über den „Zehnten“ hinweg Vieh wegnimmt, wird in Kalb mit feurigen Augen verwandelt. Geht am Ringberg um, wo er sein Unwesen treibt, vom Abt dann angeblich in eine Flasche gebannt und auf dem Unnütz in Tirol ausgesetzt > TT 1953/5S 114    zwei kleine Holzschnitte von MOHR Sepp

> Die Vernichtung des Klosters Tegernsee, ein Gedicht von Karl Stieler über den Hunnen-Einfall (Kurzbeitrag) > TT 1953/7S 156, Holzschnitt MOHR Sepp

> Der Schatz am LeebergKlosterschatz im Leeberg verborgen, Schlosser muss ein Schloss reparieren, wird dann angeblich ermordet > TT 1953/8S 186 kleiner Holzschnitt MOHR Sepp

> In der Weizen, am Wechsel, in den Mooren zwischen Monialm und Valepp geht die Weizengoaß um TT 1953/9S 207 GLI, kleiner Holzschnitt MOHR Sepp

> Wie die Riedersteinkapelle entstand, wundersame Rettung bei der Bärenjagd > TT 1956/3S 126 MOHR Sepp, mit Holzschnitt SM

> Der KreuzzieherEin Mönch, der Schuld auf sich geladen hatte, will zur Buße ein Kreuz auf den Wallberg tragen. Bricht auf halber Höhe tot zusammen. Marmortafel, die daran erinnerte, später in Egerner Friedhofskapelle eingemauert > TT 1953/3S 68 LICKLEDER Gg, Zeichnung FRITSCHE Juliana

> Wie die Ringsee-Insel entstandDer Teufel wollte mit einem Felsbrocken vom Ringberg das Tegernseer Tal als Werk Gottes zertrümmern. Der Fels entglitt ihm, stürzte in den See und bildet heute die Ringsee-Insel > TT 1953/6S 128 Kleiner Holzschnitt von Sepp MOHR

> Die Glocken im GloggnerseeAm Gloggnersee (am Fuß des Wallbergs) stand ein Kirchlein mit einem schönen Geläute, aber die Bauern in der Umgebung, die sehr reich waren, gingen selten hinein. In der Christnacht läuteten die Glocken vergeblich, die ganze Nacht hindurch, am Morgen war das Kirchlein mit seinen Glocken und dem Kirchenschatz im See versunken. An stillen Abenden, so heißt es, könne man aus der Tiefe noch die Glocken hören > TT 1953/12S 276 ohne Quelle, sicherlich aufgezeichnet von Sepp Mohr, von dem auch die Zeichnung stammt

> Die Raubritter im Ringsee, eine wohl zu phantasievolle Geschichte von einem Räubernest im Ringsee  - eine Burg auf der Insel im „Fischerfleck“ …und das schmähliche Ende ihrer Insassen > TT 1954/1S 17-18 mit einem Holzschnitt von Sepp MOHR, kein Autor, vermutlich Mohr selbst

> Ochsendieb und BeutelschneiderZwei Diebe werden durch himmlisches Eingreifen verwirrt, finden aus der Tegernseer Kirche nicht mehr heraus, Sankt Quirin muss man loben, nach einer alten Handschrift > TT 1954/5S 114 Holzschnitt MOHR Sepp

> Das Rockendirndl vom Tegernsee, eine bewegende Erzählung vom unerschrockenen Fährmann, der im Unwetter eine alte Frau über den Egerer See rudert – die „Wallberghex“, die sich als verwunschene Seejungfrau offenbart und ihm drei Wünsche gewährt, in Palastgrotten unter dem Tegernsee führt und als Glücksbringerin durch´s Leben geleitet…> TT 1957/3S 92-94, nach FRIETINGER Alois, mit zwei Holzschnitten von Sepp Mohr

>Legende Vom gefangenen Ritter: Aus Quirinus-Zyklus  - Ritter wird befreit, bricht sein Gelübde, wird vom Heiligen bestraft > TT 047S 35, Illu Sepp Mohr

Schimmelkapelle,Bezeichnung für Kircherl von Georgenried > TT 047S 14, in Die heilige Kümmernis in der Schimmelkapelle> TT 047S 14|| Riedersteinkircherl, die verirrten Pferde > TT 048S 85||

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