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JAGD

s.a. TIERWELT, s.a. WILDEREI

 

Allgemein:Ausgabe 110 (ohne Jahr) ist ein „Schwerpunkt-Heft“: Das Tal- Wald und  Wild

Eine Landschaft verändert sich: Forstleute und Jäger auf der Suche nach dem KonsensSchütterer Wald – wenig Wild… > TT 110S 8- 11 SOLL

> Die fragile Welt der Esterl-Brüder, Situation Wald und Wild, wie sie sich im Leben der beiden Berufsjäger Konrad und Thomas Esterl widerspiegelt, > TT 117S 13-15 MHM, siehe auch Biographisches: Esterl

+Allgemein:

> Wild und Wald im GebirgeBeobachtungen zum jahreszeitlichen Verhalten des Wildes, schon in den 50er-Jahren Probleme durch Wintertourismus, Wild wird aus seinen Überlebens-Standorten vertrieben; außerdem fatale Folgen neuer Waldbewirtschaftungs-Philosophie  > TT 1953S 221-222 Herzog LUDWIG WILHELM in Bayern, dazu schönes Foto „Jäger und Hund“ (vermutlich Jäger Reschauer von Bad Wiessee)

Situation der Jagd in Bayern nach Ende des Zweiten Weltkrieges, das Wirken des ersten bayerischen „Landesjägermeisters“ Wolfgang Freiherr von Beck, Jagdreferent im bayerischen Landwirtschaftsministerium unter der US-Besatzungsmacht: Sein Buch von der „Leidenschaft der Jagd“, seine Jagdgeschichten, posthum wieder aufgelegt: Wie eine Siegermacht den Krieg um das Wild verlor“ > TT 145S 39-43 SCHWENK Sigrid

>Das heiße Eisen – Jagd im Gebirge, ein Unterkapitel aus dem Beitrag über neue Bewirtschaftungsformen im Wald (seit Gründung der „Bayerischen Staatsforste“, Anstalt des öffentlichen Rechts (AöR) Wie man in den Wald hineinhorch t  > TT 151S 57-63, hier S 61

+Auerwild

>. Auf der Auerhahnpirsch( relativ belangloser)Bericht über Jagd im Bereich Holzeralm > TT 059S 18-20 Arthur SCHUBERT, ILLU Sepp MOHR

>. Eine merkwürdige Geschichte um einen „Hahnenbaum“ (=Schlafbaum der Auerhähne) aus Kreuth, Holzknechte seien beim Zersägen auf Silber-Einschlüsse gestoßen…, behauptet die Tegernseer Zeitung „Der Seegeist“ in ihrer Ausgabe vom 2. April 1902 > Hahnenbaum und Käsewahn> TT 137S 48-49. <

+Bär

> Der Bär: Herzog Ludwig in Bayern  erzählt, wie er  als Bub im November 1897 im Bereich Plattenkopf/Blauberge eine Bärenspur im Schnee aufspürte, die Richtung Achental führt. Fährte wird von Kreuther Jägern bestätigt. Bär, der unterwegs noch ein paar Schafe gerissen hat, bleibt verschwunden; ein Bär (vermutlich der von LW geschaute) wird im Mai 1898 von Graf Thun am Stanserjoch erlegt > TT 1960/1S10-12, mit historischer Abbildung „Bärenfährte“, als Autorensignet ist angegeben: Von L.W. in Bayern

> “Mit Jägeraugen“, Buch des Rottacher Jagdschriftstellers Wolfgang v. Beck erschienen >> TT 060S 41

Die unselige Geschichte mit dem Bären Bruno, aus dem Trentino zugewandert, von den bayerischen Behörden zum Abschuss freigegeben  und am 26. Juni 2006 am Soinsee erschossen  - eine Geschichte, die über Deutschland hinaus die Menschen bewegte

> „Bruno was here“ und mit ihm kam die Erinnerung: Bärenpfade durch die Tegernseer GeschichteDer Bär durchstreifte, auf dem Weg in die Schlierseer Berge, auch das Tegernseer Tal, möglicherweise auf uralten Bärenpfaden oder Bärenwechseln; Bärenpfade führen auch wie zurück in Geschichte und Jagdtradition des Tegernseer Tales: Älteste Beschreibung von Tanzbären im (dem Kloster Tegernsee zugeschriebenen)  Ritterroman „Ruodlieb“ (um 1030)…Vorschriften der Klosteradministration zur Bären- und Luchsjagd…das „Schautragen“ erlegter Bären durch die Dörfer…Kobells Schilderung der Bären- und Luchsköpfe am alten Jägerhaus in Kreuth-Wieden…Jäger Sollacher und Begegnung mit einem Bären…Herzog Ludwig Wilhelm, sichtet offenbar Spur des (vorerst) letzten Bären in den Kreuther Bergen…Aktuell: Die Vorgänge, die schließlich zum Tod des Bären Bruno führten, Reaktionen und Trauerbekundungen, > TT 144S 10-16 zusammengestellt von HEIM Michael

> Chronik einer Spurensuche Der Bär vor Bruno, Tierfotograf Georg Hofmann über sporadisches Auftreten eines Bären in den Kreuther Bergen  - „bevor Bruno kam“ > TT 144S 16 HFM

+Fischotter

im 19. Jahrhundert in Kreuth erlegt, erwähnt in Das Jagdmuseum in Wildbad Kreuth > TT 062S 23

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