Tegernseer Tal Verlag
 
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HEILQUELLEN

s.a. GEOLOGIE

s.a. GESUNDHEITSWESEN, hier Kuren oder Kurwesen

 

Bad Wiessee: +Jod-Schwefelquellen:

> Adrian Stoop verbohrt zwei Millionen Goldmark,interessanter Beitrag über die (zum Teil wenig bekannten) Umstände, die Adrian Stoop nach Erdöl am Wiesseer Ufer bohren ließen, ein Teil der Informationen offenbar von Badedirektor André Driessen +ND > TT 1953/4S 76-78 LICKLEDER Georg

>Einige balneologische Daten der Wiesseer Quellen > TT 1954/Juli S 164

> Monographie über Wiesseer Heilquellen, von Erwin Schlagintweit, Notiz in > TT 1958/3S 127||| 50 Jahre Bad WiesseeJahresdaten Bohrungen, die „Männer der ersten Stunde“ > TT 1959/2S 52

> Wiesseer Heilquellen, Darstellung über Heilwirkungen in Schriftenreihe des Balneologischen Instituts Universität München, Autor Erwin Schlagintweit, Bad Wiessee >> TT 060S 41

> Die Geburt der Quelle NamenlosNach Gasausbruch der 1909 erbohrten König-Ludwig-III-Quelle Bad Wiessees im Jahr 1972 Ersatzbohrung niedergebracht, um Badebetrieb auf alle Fälle sicherzustellen. Bohrung hatte Erfolg >> TT 084S 20 KSR

> Sanierung der Wiesseer Wilhelmina-Quelle…“Es darf weiter gesprudelt werden“: Rückblick auf die Erbohrung der König-Ludwig-III.-Quelle, der Wilhelmina-Quelle und der Adrianus-Quelle. Technischer Ablauf Sanierung Wilhelmina-Quelle: Errichtung eines „Bohrkellers“, Vorkehrungen gegen Erdgas-Explosionen, Zerschneiden der korrodierten Rohre in der Tiefe, Segmente werden mit starken Magneten herausgeholt > TT 104S 11 -13 HFD

>Vor 70 Jahren: Wiessee erhält Prädikat „Heilbad“ Bayerisch-holländische „Sach-Ehe“ brachte dem Kurort weltweites Ansehen,recht umfassende Darstellung vom Quirinusöl bis zum Weltbad TT 109S 28-30, s. a. +Kurwesen

>“Schwefeln Sie mit“ in Bad Wiessee Neue Therapien aus der Urkraft  des „heilenden Wassers“> TT 115S 14-15 HFD

> Hundert Jahre Wiesseer Jod-Schwefelquelle – eine Dokumentation: Aus der Tiefe, ein etwas verwirrendes HimmelsgeschenkBeitrag mit teilweise unveröffentlichten Akten aus dem Hauptstaatsarchiv, dazu Karte aus dem Jahre 1922 „Schutzzonen Heilquelle am Westufer des Tegernsees“   +ND TT 149S 22-27 MHM

> Wieso kam ein Holländer 1902 nach Bayern Bad Wiessees Unbekannte GrößeAus dem Leben des Adriaan Stoop, der auf Java (Niederländisch Indien) nach Öl bohrte – und Wasser fand. Und der am Wiesseer Ufer des Tegernsees nach Erdöl suchte – und Wasser fand, die stärksten Jod-Schwefelquellen Deutschlands. Erstmals erzählt von seiner Urenkelin, der holländischen Historikerin Jet van Voorst Vader TT 152S 46-48  #

>Gemeinde Bad Wiessee hat das Jodschwefelbad-Areal erworben, plant Neugestaltung des Badebetriebes und Bau eines Luxushotels > Ein Projekt, auf Hoffnungen gebautKurzbericht > TT 158 S 77

>Bad Wiessee findet zu seinen QuellenGemeinde Bad Wiessee erwirbt im November 2011 das Jodschwefelbad samt Areal: Das Bad der Holländer gehört den Bayern! Konzept-Skizzen, wie es weitergehen soll, Kurzbeitrag > TT 155S 74

Tegernsee: Benediktusquelle>Vermerk: Tegernseer Mineralquelle (jodhaltige Sole) soll erschlossen werden > TT 1955/3S135

>Bohrungen in Tegernsee für „Benediktusquelle“ schreiten voran, Notiz > TT 1956/2S 106

> Das dritte Paraplui, in einem Rundbau im Kurgarten wird das Heilwasser der Benediktusquelle ausgegeben; zweite Bohrung wird in der Nähe niedergebracht. Begonnen wurde die Erschließung durch Wünschelrutengänger Georg Kitttemann und seine Tochter Emmy, > TT 1956/3S 132

> Ein Anfang:Tegernseer Kurmittelhaus fertiggestellt, Anwendung Bendiktusquelle u.a. per Augen-Aerosol > TT 1958/1S 42|| Erwähnt in Tegernseer G´schichten Die Wasserprobe > TT 133S 47

> Erholungs- und Kurzentrum, mit Indikationen Benediktusquelle >TT 061S 18-19

>Entdeckung der Benediktusquelle durch Rutengängerin Emmy Kittemann, kurz Geschichte der Bohrung, balneologische Daten, s.a. unter +Gewässer, hier +Rutengänger in Beitrag

Rutenmeisterin EmmyKittemann > TT 076S 31-33 FJP

Tegernsee: Schwaighofquelle

>Das Brunnen-Monument am  Schwaighof Eine Heilquelle, vom Pech verfolgtErstmalige  Erwähnungen bei Wenig (1701) und „Parnass boicus…“ (1722): Wird von vielen Kranken aufgesucht, Münzen nehmen im Wasser Goldfarbe an, Bad wegen (angeblichem?)  Ausbruch von Pestilenzen aufgelassen. Neuerliche Kunde von der Schwaighof-Heilquelle in Kreuther Bade-Literatur (Krämer, 1829). Neufassung der Quelle durch König Max. I. Joseph, wieder zahlreiche Badebesucher, Heilwasser auch für Wildbad Kreuth abgefüllt. Erwähnt: König lässt bei Enterrottach Ameiseneier-Backofen zur Gewinnung von Ameisengeist für die Kreuther Badegäste bauen. Starke Nachfrage nach „Schwaighof-Wasser“, deutschlandweiter Vertrieb, Pläne für „Heilbad Schwaighof“. Bei Versuch, durch weitere Bohrungen Quellschüttung zu erhöhen, kommt es zur Katastrophe: Die Quelle „verhockt“, wird unauffindbar…In Faksimile: Vergleichende Analyse der vier Heilquellen in Wildbad Kreuth, Stinkergraben und Schwaighof > TT 109S 34-36 MHM

Kreuth Wildbad

> Weissblaue JungbrunnenVon der richtigen Art, ein (Kur)-Bad zu nehmen. Gedanken und Anleitungen aus den Baderegeln des (Wildbad Kreuther) Badearztes Dr. Karl Philipp Krämer im Jahre 1829 >> TT 060S 28

>Die vier kleinen Schwestern der Wiesseer Jod- und Schwefelquellen – „...woselbst einige Gold- und Silber-Mineren verborgen sein sollen“:Dieser Beitrag soll kein Nachruf sein, sondern daran erinnern, dass es diese vergessenen (balneologischen) Schätze immer noch gibt. Erstens, die Schwaighof-Quelle, seit 1512 genutzt, nach Pestilenz nicht mehr angenommen, von König Max gefasst, nach Stollenbau verschollen. Zweitens, die Quelle „Zum Heiligen Kreuz“ im Wildbad, Legende von ihrer Entdeckung, Bad der Mönche. Dann Wittelsbacher Kur- und Badeanstalt, umfassende balneologische Bestandsaufnahme durch Badearzt Dr. Carl Phil Krämer (1829). Drittens, die Quelle im Stinkergraben, schwefelhaltig, Bestandteil Kreuther Badetherapie. Viertens, die Quelle am Gernberg, auf dem Weg nach Siebenhütten (eisenhaltig). Folgt Kurzporträt Wildbad Kreuth (historisch/gesellschaftlich): Von der „Rauche deß Orths“ und seiner Gnade >> TT 132S 10-13 MHM

> Wildbad Kreuth – Waldidyll und Quellenwunderzusammenfassende Darstellung anlässlich: Dreihundert Jahre Kapelle Hl. Kreuz im Wildbad, mit Bildausschnitt aus Relief am Brunnen-Monument  > TT 151S 14-17 GTZ

Zu Therapien im Wildbad Kreuth > Von Molkenkuren und der Kraft der Kreuther Kräuter,basiert auf Aufzeichnungen des Kreutzer Badearztes Dr. Carl Phil. Krämer, 1824 > TT 151S 21-23 LEHMEIER Annette

Varia    

Kongresse

>. Vor dem Hintergrund „medizinischer Traditionen“ im Tegernseer Tal: 40. Jahrestagung Deutsche Gesellschaft für Phlebologie Oktober 1998 > TT 128S 38 GBL   .<