Tegernseer Tal Verlag
 
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RELIGION, RELIGIÖSES

s.a. BRAUCHTUM

+Kirchenführungen

>Vom Sehen zum Verstehen…- …oder wie Kirchenbesucher zum Erlebnis für den Kirchenführer werden: Roland Götz und seine psychologischen Erkenntnisse als Führer durch die ehemalige Tegernseer Klosterkirche: Wie unterschiedliche Besuchergruppen reagieren, wenn sie, den Freskenzyklen des Hans Georg Asam folgend, den „zeitlosen Grundlagen des christlichen Glaubens“ begegnen > TT 114S 21-23 GTZ

Advent

>Gassler GrottenweihnachtAm Westhang der Neureuth, im Krambachgraben, befinden sich  - offensichtlich von Menschenhand geschaffene Höhlen (Erzbergbau?): Hier findet in der Vorweihnachtszeit die „Herbergssuche“ statt. Ein einheimisches, verkleidetes Paar spielt Maria und Josef, alle Bauern von der „Gasse“ nehmen an diesem adventlichen Spiel teil > TT 077S 16-17 FJP, Illus von RICHTER Trude (nicht signiert)

>. FirmungDer Fürstbischof Ludwig Josef von Welden, Freising, erteilt während seiner Visitiationsreise durch das Oberland (1786) mehr als 8000 Kindern in der Region das Sakrament der Firmung. Interessanter Bericht, auch über die Aufnahme des Fürstbischofs im Kloster Tegernsee, Unterhaltungsprogramme etc.  +ND  +ND Platzierung dieses Beitrages in diesem Register etwas problematisch, check again) > Der Fürstbischof im Oberland: Kirschgeist und Trompetenschall > TT 135S 12-14 GTZ   .<

Ostern

Die Lausbuben des lieben Gottes (1.Teil) Ministrant sein war Pflicht und AuszeichnungOsterbräuche aus der Sicht eines Egerner Ministranten vor 60 Jahren: Erinnerung an den Gründonnerstag, wenn „die Glocken nach Rom flogen“ und die „Ratschn“ in Aktion trat, am Karsamstag Aufbau des Heiligen Grabes, der Saliterer-Vater und seine Kunst, die bunten Glaskugeln (mit ihren unterschiedlichen Farbfüllungen) im rechten Licht erscheinen zu lassen. Varia aus dem Ministranten-Leben > TT 109S 40-41 akl  (LIMMER Alois K.)F

Patrozinien

EligiusÄlter und bekannter als St. Leonhard Der heilige Eligius – Schutzpatron der Schmiede und Fuhrleute, aus seiner Vita, Vergleiche mit Leonhardi-Verehrung +ND > TT 135S 36-37 SOLL

LeonhardVon Mythen, Riten und Kult um Bergformationen, die wie der Leonhardstein im Kreuther Tal aussehen (auch Barmsteine genannt) > Von Liendln und Leonhardsnägeln >

TT 075S 36-37 Neureuther Luis

Notburga Der „Sichelschmeißerin“ St. Notburga zu EhrenFeierlichkeiten zu ihrem 700. Todestag in Eben am Achensee, kurzer Bericht > TT 157S 74

PilgerfahrtenTagebuch des Johann Stadler (Saliterer) über die erste Volkswallfahrt bayerischer Pilger nach Palästina im Jahre 1904, Hinweis in Die Reise des Saliterer nach Jerusalem, in TT 159 S 42, ausführlicher Bericht in TT-Website, siehe www.taverlag.de,hier: Rubrik Dokumentation

>. Leonhardifahrten> Der neue Leonhardiwagen der Gmunder Gebirgsschützen+ND > TT 137S 46-47 GROSS Günther H. .<

+Schutzengel

>. Einmal kunstvoll, einmal kitschig Zweimal Tegernseer SchutzengelDas von Abt Bernhard Wenzel in Auftrag gegebene Schutzengel-Altarbild und ein Postkarten-Schutzengel am Tegernseer Ufer, Gedanken zur „Rückkehr der Schutzengel“ in unserer Zeit +ND  > TT 147S 60 GTZ  .<

St. Bartholomä, Schutzpatronin des  Valepper Kircherls, an seinem Namenstag der/die legendäre „Kiada in der Valepp“, Auszüge aus Karl Stieler > “Zwischen grüßenden Blicken und aggressiven Nagelschuhen“ TT 157S 63

+Theater Bühneneffekte in der Kirche

>Barocke „Spezialeffekte“ in den Kirchen des Tales Fromme Schau, als Beispiele: Das Heilige Grab von Egern, der Gmunder Ölberg und „Himmelfahrt in Tegernsee“ (am Fest Christi Himmelfahrt wurde eine Statue des Auferstandenen unter Trompeten- und Paukenschall mit einer Seilwinde nach oben gezogen, bis sie im Deckengewölbe verschwand („Heilig-Geist-Loch“ in der Tegernseer Klosterkirche b beispielsweise, heute noch erhalten). Abschließend Überlegungen des Autors: Ist eine Wiederbelebung solch barocker „Spezialeffekte“ in unserer Zeit noch sinnvoll? > TT 158S 30-33 GÖTZ Roland

+TotenbücherAus dem Totenbuch von Egern Sterbensgeschichten – LebensgeschichtenTotenbücher, oder Matrikeln, meist nur eine karge Ansammlung von Namen, Lebensdaten, Stand etc. Aber es gibt Ausnahmen, die die Matrikeln zu interessanten orts- und familiengeschichtlichen sowie volkskundlichen Quellen machen. Die Pfarrer schrieben ein gewandtes Latein, nicht selten mit pointierten Formulierungen, bildhaften Wendungen und einem heute manchmal vielleicht seltsam anmutenden Humor. Bespiele aus dem Leben und Sterben, aber auch Errettungen von: Steinmetz Benedikt Winkler (1749), Bäckermeister Johannes Ruedorffer (1750), Klosterjäger Gordian Erlacher (1751), Katharina Hagn, Bauerntichter von Unterwallberg (1765), Georg Angerer, Bauer (1767), Theresia Gschwandler, Wirtstochter im Leitzachtal (1770) > TT 160S 42-45 GÖTZ Roland

+VolksfrömmigkeitGebetsanrufungen St. Quirinus, Bleistift-Aufschriften hinter dem Altar des Quirinus-Kirchleins >Graffiti in St. Quirin Nur Narrenhände? > TT 137S 32-334

Jubiläen Egern Irdischer Ausklang eines himmlischen Jubiläumsjahres, kurzer Rückblick auf „900 Jahre Kirche St. Laurentius zu Egern“ , mit Foto Kardinal Marx > TT 156 K

+Wallfahrten

> “Die Mutter der Gnaden in Egern“, Marienwallfahrt, Aufzeichnung von Gebetserhörungen im „Marianischen Wunderbaum“, Votivtafeln in der Egerner Kirche > TT 048S 59-62 GLI

>Skulptur St. Georg, von Vortragsstange aus Umgebung Tegernsees, in Privabesitz. Titelbild in > TT 061

> Prozession in Gmund, eindrucksvolles Bild > TT 080S 7

>Beten, Kirchgehen, Wallfahren „. Soll jeder Christ den Aschen empfangen und sein Sterblichkeit bedenken“Neben den großen Kirchenfester wie Weihnachten, Ostern, Pfingsten ab es eine Reihe von festen Kirchterminen, etwa 21. Dezember (Thomas) mit der Segnung des Weihrauchs…die Pumpermetten in der Karwoche…  +ND >> TT 108S 12-14 SOLL

>. 350 Jahre Marienwallfahrt Egern Marianischer Wunderbaum  +ND  > TT 125S 26-28 GTZ  .<