Tegernseer Tal Verlag
 
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KLIMA

+Saharastaub

>&Essayartige Betrachtung über Saharastaub-Niederschlag im Februar 2004 (plus ungewöhnlich starker Pollenflug zu einem früheren Zeitpunkt) >Der Wald erblüht und hat den See geküsst….Der Wind hat uns auch dieses Bild gemalt  TT 145S 52-53 MHM  &< .

+Föhn

> Föhn, eine nicht ganz ernst gemeinte psychologische und gesellschaftskritische Betrachtung über ein bayerisches Phänomen > TT 052S 8-10, OWL

> Wenn der See zufriert,historische Berichte über Eisstärken >> TT 053S 22-23

+Schneefall > Der alte Mann und der SchneeZeitzeugen aus der Glashütte, zum Beispiel der Stöcklvater und der Feichten Sepp, erzählen „von Zeiten, wo es noch Winter gegeben hat“  - die „Schneezeichen“ am Gasthof Glashütte (drei und vier Meter über dem Erdboden) aus den Jahren 1907 und 1923. Schneeräumen im Weißachtal, wenn Glashütte abgeschnitten war, bis zu 32 Pferde vor einem Schneepflug, Wegmacher konnten ihre Joppen am Telegraphendraht aufhängen, Jäger Schwaiger samt Hund von Lawine verschüttet. Situation der Holzknechte, der Bergwirte...>TT 047 S 10 – 13 GMO

>Rekordwinter 1964/65, bis 3 Meter Schnee in Glashütte >>TT 054 S 39

>Schneemengen: Hinweise in > Skiwanderung anno dazumal (1891, Josephstal-Valepp-Tegernsee-Achensee-Jenbach) > TT 067S 10-11

>Schneemengen in Glashütte, erwähnt in Wie ein Handwerksbursch die Glashütter vor dem Hungertod errettete> TTR 077S 29

>„Schneewoon“(Schneewaten): Aufzeichnungen Schneehöhen > TT 085S 29 SOLL

0280

>Eis, Tegernsee im Winter 1980/81 total zugefroren, Vermerk in >TT 086S 42

> Als der Schnee noch Platz hatte Winteridylle von einst  -  mitten im OrtszentrumBetrachtungen zu einem Bild aus dem Jahre 1927 > TT 099S 35

>Eindrucksvolles Bild von tiefverschneiter „Kreuther Landstraß“ in Rottach-Egern, in  > Der Schlüssel zum „Machtfaktor“> TT 103S 37 Bild aus Kreisarchiv Miesbach