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ALPINISMUS

s.a. FREMDENVERKEHR, s.a. WANDERUNGEN

Alpenverein 100 Jahre AV-Sektion Tegernsee (Gründung 31. Mai 1883) > Vom Tegernsee aus die die Gipfel der Welt erobert  >TT 90 S 8-10 SOLL   +ND

>Der Alpenverein, der Zeitgeist und die Gufferthütte: In den Blaubergen, ein Neuanfang mit Tradition. DAV befindet sich auf Sinnsuche und Standortbestimmung, zentraler Punkt: Die meist hundert Jahre altem Berghütten – sollen sie grundsätzlich so bleiben, eher asketisch und traditionell, „Altersheime, in denen die Jungen zu Gast sind?“? Oder mit Zugeständnissen an Komfort, mit Doppelbettzimmern statt Matratzenlagern, mit WLAN-Anschluss und Warmduschen statt Brunnentrog vor der Hüttentür. Ein Beispiel in der Diskussion, die Gufferthütte > TT 160S 58-61

>Bauer in der Au, Gästebuch

>O Enzian blau, o Enzian blau, wie blüh´n die Reime beim Bauern in der Au: Ein vom Ehepaar Castenauer (Alpenvereins-Sektion Bayerland) gestifteter, fast 400 Seiten starker Foliant, in den sich die Besucher des Bauern in der Au von 1902 bis 1923 eingetragen hatten. Von Ehepaar Balthasar und Leni Hutterer, Ökonomiebaumeister-Eheleute auf Bauer in der Au, ein Leben lang gehütet, Buch kam in den Besitz der Gemeinde Bad Wiessee, ein Spiegelbild des Lebens, in unbeschwerten Tourismustagen und dann im Schatten des Ersten Weltkrieges, ein Kompendium menschlicher Charaktere,  einmaliges Zeitzeugnis > TT 088S 12-16 MHM

+Berghütten

Aueralm Der Aueralm-Verein – ein Phänomen, das aus der Gaudi kam  +ND > TT 129S 26-27 MHM

Gufferthütte (Ludwig Aschenbrenner-Haus): Der Max und die schwingende Glocke auf der Krax, Hütten-Logistik in den Zwanziger Jahren > 080S 27-28 KSR

>Stützpunkt der Guffert-Pioniere: Bau der ersten Hütte 1925/26, Erbauer Sebastian Buchner aus Weissach; Alpenverein muß übernehmen; 1957 abgebrannt, Neubau nach Sektionsvorsitzenden Aschenbrenner benannt > TT 080S 29-30 PK |||> Rund um den GuffertGeschichte der Erschließung des Guffert-Gebietes: Münchner Alpenvereinsmitglieder von Süden (Steinberg), Tegernseer AV von Norden. Geschichte der Hütte, von ihren Anfängen  - die „Branntweinhütte“. Hinweis auf vorgeschichtlichen  „Urweg“ von  Breitenbach/Tirol  via Brandenberg, Wildalm…Langenau ins Tegernseer Tal. „Rätisches Quellenheiligtum“, Spuren früher örtlicher Glasherstellung, geologische Besonderheit: „Halserspitzwanne“ mit Poljen (Karst-spezifisch) >> TT 140S 32-34 SFR

>Der Alpenverein, der Zeitgeist und die Gufferthütte In den Blaubergen, ein Neuanfang mit TraditionDer Deutsche Alpenverein auf Sinnsuche und Standortbestimmung, ein zentraler Punkt – die meist hundert Jahre alten Berghütten. Sollen sie grundsätzlich so bleiben, her asketisch und und traditionell, „Altersheime, in denen die Jungen zu Gast sind“? Oder mit Zugeständnissen an den Komfort, Warmduschen statt Brunnentrog vor der Hüttentür.

Im  Spiegelbild dieser Diskussion, ein Bericht über die Gufferthütte mit zwei promovierten Wissenschaftlern, ein Mediziner und eine Computer-Linguistikerin als Hüttenwirte… TT 160S 58-61 PRITZL Tassilo

Hirschberghaus: >Der Hirschberg hat wieder ein Haus,Gründungs- und Baugeschichte des ersten Hauses (Hirschberghütten-Verein), eröffnet 1887, Erweiterungsbauten, Besitzer- und Pächterfolgen, hohe Besucherzahlen, Beschreibung Baulichkeiten, renommierte Gastronomie, Postablage (1889) und Fernsprechstation (1890). Faksimile Hüttenbuch, Historische Ansicht Altbau. 1962 abgebrannt, Gemeinde Kreuth übernimmt Brandstätte, Wiederaufbau durch Sepp und Resl Linsinger, Wiedereröffnung 1968 >TT 062 12-14 FMÜ

>Zwei schöne Winterfotos Hirschberg > Ein Berg guter Vorsätze TT 071S 32-35

>„…es erklang die Zither, die Gitarre und das Flageolet“  - Lebendige Vergangenheit im Hirschberg-Gipfelbuch, das Gedenkbuch der Hirschberghütte, gestiftet 1890, ein zeitgeschichtliches Dokument von höchstem Wert >TT 133 S 13-15 SOLL   +ND (Namenslisten)

Neureuthhaus: Schneebälle retteten das Neureuth-Haus, Chronik vom Almbetrieb auf dem Kreuzbichl (ursprünglicher Name für Neureuth), über Bau eines 3 x 3 Meter großen Unterstellhäuschens (zeitgenössische Abbildung) zum Bau des Neureuthhauses (eröffnet 1895), Turnerfeste und Wintersport, Telefonleitung (1900), Einrichtung einer Jahrespoststelle, Nebenhaus brennt nieder, häufiger Besitzerwechsel, die Pächtersleute, > TT 074S 24 – 26 NEUREUTHER Luis ||>Neureuth-Wirt Franz Kiening gestorben Der „Gute Geist vom Berg“ TT 140S 60

>Der Rausch Karl, der Bauer Schorsch und der Kiening Franz: 100 Jahre Neureuthhaus: 1883 beschließt der Tegernseer „Zwanglose Verein der Bergfreunde“ den Bau des „Neureut Hoam am Kreuzbichl“ (Kreuzbichl war der ursprüngliche Name der Neureuth); Erweiterung, Übergabe an Alpenverein, Ansturm der Gäste, auch hohe Besucher, Ausbau zum „Unterkunftshaus, Restaurations- und Logierhaus“, Neureuth-Turnfest, Besitzer- und Pächterwechsel, Stadt erwirbt das Neureuthaus, erste „städtische Pächter“ sind Franz und Rosi Kiening >TT 117 S 10-12 NEUREUTHER Luis

Plankensteinhütte>Hüttenjubiläum am Plankenstein, die Hütte des Skiclubs Rottach-Egern, vor 50 Jahren erbaut. Gustl Moschner berichtet über Baugeschichte, vor allem die Probleme des Materialtransportes. Finanzierung u.a. durch ein Wohltätigkeitskonzert von Slezak, Reiter, Holl und Kiem > TT 069S 14-15 GMO |||> 65 Jahre Plankensteinhütte> TT 098S 43

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