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Kultur
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Walpurgis-Zauber

Walpurgis-Zauber (auch wenn die Geister toben)en Sommernachtsspektakel des Komponisten Eberhard Schoener. Open Air, Musik, Lasereffekte, Feuerwerk…am See > TT 152 S 52-53 Dässler J.H.

+Schätze, die das Tal verlor

Schätze (VI) Bruder Wenceslaus und die Vogelfrau >+Buchmalereien TT 083S 10  #Ergänzen: Quirinus-Tafeln

> Heinrich und Kunigunde in Großhartpenning ein Beispiel aus den „Säkularisations-Schicksalen“ der Nebenaltäre in der Tegernseer Klosterkirche: Das Altarbild, das Kaiser Heinrich und seine Gemahlin Kunigunde zeigt – sie gelten u.a. wegen ihrer Schenkungen als „Tegernseer Hausheilige“ – wurde 1825 von der Pfarrei Großhartpenning erworben, Infos über seinen Verbleib > TT 117S 22-23 GÖTZ Roland  

> Die Altäre des Gabriel Mäleßkircher +ND  +ND  > siehe Kloster, hier Kirche, hier +Altäre > TT 120S 28 – 31

> Die Porträts der Äbte Bernhard Wenzel und Ulrich Schweiger > Zwei Äbte in der Oberpfalz +ND   > TT 120S 32-33  GTZ

                        >>>und dazu die Anschlussgeschichte!!

> StielerVom Sommerhaus übers Museum unter den Hammer Abschied von Josephine Stielerund Last Exit, Bernheimer?: Ein Tegernseer Kulturgut, das „Brautbild Josephine von Miller“ des Hofmalers Joseph Stieler, zuletzt als Leihgabe im Museum Tegernseer Tal, wird von den Erben zur Versteigerung freigegeben, verschwindet nach einer mysteriösen Blitzaktion im Irgendwo  > TT 159S 16-17 GÖTZ Roland und MHM

> Schätze, die das Tal (wieder) gewann

Zwei Tegernseer Äbte kehren zurückPfarrer Franz Xaver Hebauer, Chammünster, fühlt sein Ende nahen, will die letzten Dinge regeln und veranlasst die Rückkehr der Abt-Porträts Ulrich Schwaiger und Bernhard Wenzel nach Tegernsee (sind heute im Eingangsbereich des Tegernseer Pfarrhofes) > TT 150S 44 GTZ

>im übertragenen Sinne KALTENBRUNN: Eine Fügung nach Irrungen und Begegnungen: Als würde es wiedergeboren, KaltenbrunnMichael Käfer, Multi-Gastronom aus München, wird das vorübergehend aufgelassene Gut Kaltenbrunn übernehmen. Sein Übereinkommen mit Besitzerin Alexandra Schörghuber. Einvernehmen mit dem Denkmalschutz, Motto: Von der Kunst, so wenig wie möglich zu machen“ > TT 159S 18-20 Peter KIREIN

+Theater

+ Allgemein:Die Spielpläne, der vier am Tegernsee gastierenden Bühnen: „Lindners Tegernseer Bauerntheater“, „Dengels Rottacher Lustspielbühne“, „Dengg-Bühne“ (= Kleines Volkstheater am Tegernsee“) und Lore-Bronner-Bühne, München > TT 1955/2S 101

> Ein Beispiel für die „Fülle des Theaterlebens im Tal und darüber hinaus“: Rottacher Lustspielbühne Dengel führt im Tal Schönherrs Tragödie „Der Weibsteufel“ auf, zeitgleich dazu die Dengg-Bühne in München, vermerkt in > ABC vom Tegernsee TT 1953/6S 140

+Bauerntheater

>Ein Streifzug durch die Bauernbühnen des Tegernseer Tales Sich selbst und die Welt spielen(Tegernseer Volkstheater/ Siegfried- Lindner-Bühne/Dengel-Bühne, muß noch im Einzelnen aufgeschlüsselt werden +ND vermtl 127)

Gründer und Gründungen: Etwas verworren, für den heutigen Betrachter. Ein Versuch: Konrad Dreher macht 1892 mit dem Schlierseer Bauerntheater den Anfang, gefolgt von Xaver Terofal. Aus dieser Truppe ging Michl Dengg hervor, gründet 1903 das Tegernseer Bauerntheater. Später wurde daraus die Ganghofer-Thoma-Bühne und schließlich die Ludwig-Thoma-Bühne. Eigene Theatergruppen entstanden in Tegernsee mit dem Tegernseer Volkstheater  und der Siegfried-Lindner-Bühne in Gmund >in Nachruf auf Loni Schultes „Dieses Flocke-Sein im Wind…“> TT 103S 22 SOLL 

> Die „Hirschbergler“ und ihr Theater(s.a. unter +Vereine, hier „Hirschbergler“ >TT 076S 20-21 SOLL

>Neunzig Jahre „Tegernseer Bauerntheater“ Wie „Die drei Blindgänger“ die Landser zum Lachen brachten„Genealogie“ der Theaterfamilie Lindner…Bauerntheater mit Armee-Lkws im Zweiten Weltkrieg als „Fronttheater“ im Einsatz, Erinnerungsbände im Besitz von Altbürgermeister Bogner, Gmund > TT 102S 34 – 36 HFD

> . Tegernseer VolkstheaterAufführung „Der Wilde Jäger von Gmund“ > TT 137S 58 .<

Überfahrt:

> Berta Morena und Albert Bassermann, ihre Begegnung während einer Bassermann-Lesung im Überfahrtsaal, Kurzbericht > TT 1953/6S 138

Der Überfahrtssaal als „Großes Volkstheater“,  die Ensembles, Gastspieler, in Nachruf auf Loni Schultes >“ Dieses Flocke-Sein im Wind…“> TT 103S 20-23 SOLL ||| >Uraufführung von Thomas „Erster Klasse“, geschildert von Bertl Schultes > Vor 80 Jahren in Egern: Erstmals Thomas „Erster Klasse“ > TT 105S 16-18

Bauerntheater: Sein Weg zu einer eigenen Kunstgattung > Schliersee/Tegernsee, Wiege des Bauerntheaters >TT 114, S 32 (Vorspann), AMMANN Anneliese C.

Tegernseer Volkstheater

> Tegernseer Volkstheater auf neuen Wegen: Vorhang auf zum großen WechselspielAndreas Kern übernimmt 2009 von seinem Bruder Florian die traditionsreiche Bühne; gibt sein Engagement beim Chiremgauer Volkstheater auf, um sich ganz dem Tal zu widmen, will auch junges Theater an Schulen etc. propagieren > TT 151S 38-40 DÄSSLER J.H.

OrffTegernsees ehemaliger Pfarrer Rupert Rigam als leidenschaftlicher Orff-Interpret/Darsteller: Was macht eigentlich …Rupert Rigam: Als wär´s Carl Orff, der Wiedergänger > TT 156S 40-41 Korimorth Alexandra

Waller Brettlhupfer Eine vergnüglich-philosophische Reise zwischen „Himmel und Hölle“, bemerkenswertes Laienschauspiel, Regie Steffi Baier > TT 154S 62 KORIMORTH Alexandra

Biographisches zu Theater             

BognerHermann, in Wie „Die drei Blindgänger“…> TT 102S 34 – 36f

Dengel Hans, Direktor der Rottacher Lustspielbühne, gastiert bei der Exl-Bühne in Innsbruck und Wien, Notiz in  > TT 1956/2S 103

Dengg Anna (geb. Gaßner), siehe hier >Dengg Michl

Dengg Michl,Gründer des „Tegernseer Bauerntheaters“

> Michael Dengg, der Begründer des Bauerntheaters am Tegernsee> +ND  TT 1953/10S 231-233 (im ersten Jahrgang wurden die Seiten durchpaginiert) nach Georg BLAB

 > Die Rottacher Michl und Anna Dengg und ihre Truppe schrieben Theatergeschichte>> TT 114S 32-34 AMMANN Anneliese

>Seine Freundschaft mit Ludwig Thoma: „Michl, i schreib dir a Stück“  -  es war „Erster Klasse“, Uraufführung in der Egerner „Überfahrt“ am 12. August 1910, zur Verblüffung der deutschen Theaterwelt > Vor 80 Jahren in Egern: Erstmals Thomas „Erster Klasse“> TT 105S 16-18

Heyden Ernst, Der HEYDEN, Porträt des Volksschauspielers (Tegernseer Volkstheater) > TT 078S 38 FJP |||Wie „Die drei Blindgänger“…, > TT 102S 34 -36

Kern Andreas, übernimmt 2009 von seinem Bruder Florian die Leitung des Tegernseer Volkstheaters, gibt sein Engagement beim Chiemgauer Volksthester deshalb auf, will am Tegernsee auch über Jugendbühne junges Theaterpublikum gewinnen >  Vorhang auf zum großen Wechselspiel > TT 151S 38-40 DÄSSLER J.H.

Kern Florian Einhundert Jahre „Tegernseer Volkstheater“ >TT 127S 20-22

Kern Lothar> Einhundert Jahre „Tegernseer Volkstheater“ >TT 127S 20 – 21

Linder, Theater-Dynastie, s. a. >Wie „Die drei Blindgänger…“ >TT 102S 34 – 36

Lindner Hans, gründet 1898 das „Tegernseer Bauerntheater“ > TT 127S 20-22

Lindner Otto Hans,Direktor und künstlerischer Leiter Tegernseer Bauerntheater, verstorben > TT 1959/2S 80|||> Einhundert Jahre „Tegernseer Volkstheater“, >TT 127S20-22

Schabel Hans, Schauspieler, verheiratet mit Anna Dengg (siehe hier >Dengg Anna)

<<Ende Biographisches zu Theater<<

+Ludwig-Thoma-Saalin Tegernsee, die ersten Aufführungen, kurzer Rückblick auf Tegernseer Theater-Tradition > TT 045S 34

+Riesch-Bühne  Bayern in Südamerika, aus der Korrespondenz von Gustl Moschner mit Roman Riesch, Inhaber, Leiter, Intendant…der Riesch-Bühne in Südamerika, Sitz Brasilien: Im Vorspann Überblick über Theatergründungen im bayerischen Oberland (Dreher/Schliersee, Dengg und Riesch). Riesch sen. Aus der Jachenau gründet 1874 in Gmund sein Bauerntheater. Unter Sohn Roman Uraufführung der bäuerlichen Spieloper „Die Tegernseer im Himmel“ von Eduard Stemplinger nach Kobells „Brandner Kaspar“. Roman Riesch ging 1937 nach Südamerika.

In Brief an Moschner (Santa Cruz do Sul, Januar 1960) eindringliche Gedanken Rieschs über Heimat und Heimatgefühle, seine Freude über jedes Heft TEGERNSEER TAL (Luftpost-Porto 20 Mark). Seine Theaterspielpläne für Südamerika, Schwerpunkt „Magdalena“.  Erbittet über Moschner Bänder mit bayerischer (Weihnachts)-Volksmusik für lateinamerikanische Sender (bietet wegen Devisenknappheit dem Bayerischen Rundfunk dafür 50 Kilo Kaffee an), Erin-nerungen an die „Heimat im Tal“, erwähnt seine Tätigkeit als Kirchenmaler, schildert brasilianisches Ambiente.  > TT 1960/2S 69-70||  

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