Tegernseer Tal Verlag
 
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Klostergeschichte Tegernsee
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> St. Pölten/Österreich St. Pölten, die Landeshauptstadt Österreichs: Eine frühe Tochter Tegernsees macht KarriereSt. Pölten, eine Tegernseer Gründung, wird durch niederösterreichisches Landesgesetz von 1986 offiziell zur Landeshauptstadt von Niederösterreich erklärt (Landesregierung residierte bisher in Wien)/ Tegernseer Klostergründer Adalbert und Ottokar überbringen nach der Legende die Reliquien des hl. Ypolitus, dem St. Pölten seinen Namen verdankt/ Stifterbild in St. Pölten entspricht Stifterbild in Tegernsee >> TT 099S 17 SZYMANSKI Ludmilla

> Strengberg/Niederösterreich>Partnerschaften  TT 098S 24

> Valepp, GrenzwälderTegernsee beliefert auf dem Wasserweg (Klausenschlag, Trift) mit Holz und Holzkohle aus seinen Grenzwäldern Tiroler Hüttenwerke im Inntal, in > Valepp und Erzherzog-Johann-Klause(Wanderung mit historischem Hintergrund) > TT 060S 10-13 RP

>Wachau  UnterloibenDreißig Jahre „TEGERNSEER TAL“ In der Zeitmaschine durch die Tegernseer WachauRedaktion besucht 1982 „Tegernseer Stätten“ und andere Berührungspunkte in der Wachau, Schwerpunkt Unterloiben. Geschichtlicher Rückblick, basierend auf Festschrift zum 40jährigen Bestehen der Winzergenossenschaft Dinstlgut Loiben: Geschichte Weinbau zu Klosterszeiten. Besuch im Stift Herzogenburg (mit dem von Johann Bernhard Fischer von Erlach gestalteten Festsaal) und Stift Göttweig (dessen Chronicon Gottwicense in Tegernsee gedruckt wurde) > TT 089S 8-11 MHM

> Eine Weinreise von Tegernsee in die Wachau im Jahre 1447 Die Trauben lesen, die Bücher führen und den Herr lobpreisen, alljährliche Visitationsreise der Tegernseer Äbte zur Überwachung der Weinernte. Der Abt als Dorfherr. Auch interessant als Reisebericht: Logistik (die Schiffe), Verpflegung etc.  > TT 148S 52-55 WEBER Andreas Otto

> Tegernsee-Dürnsteiner Partnerschaftstreffen Von den Wurzeln der Geschichte wieder zusammengeführtTegernseer überbringen als meisterhaftes Replikat in Originalgröße die Schenkungsurkunde von 1002, mit der Kaiser Heinrich II. dem Kloster Tegernsee zwei „Hufen“ in Unterloiben übereignet, in  > TT 146S 24-26

>Warngau> 1200 Jahre Warngau, jeweils Notiz > TT 139S 73 und TT 140S 54

+Bibliothek,siehe auch +Buchmalerei  siehe auch +Buchdruckerei

> Evangeliar des Abtes Ellinger, Einband mit Kreuzigungsgruppe (15. Jahrhundert) > TT 1958/1 S 37

>Einige Handschriften und andere Werke in der Münchner Ausstellung „Bayerische Frömmigkeit...“ anlässlich Eucharistischer Weltkongreß 1960; gezeigt u.a. Gutknecht-Psalterium, Quirinalia des Metell, Antichrist > Reiche Kultur TT 045S6-8 GLI

>Rückdeckel „Necrologium Monasterii Tegernseensis“ von 1695 >> TT 054S 7

> Die Aufhebung des Klosters Tegernsee, Schicksal der Bücherei, Einzelheiten der Beschlagnahme > TT 061S 30-32

> Ellinger Handschriften, Darstellung in Fresko > Anton Kecks Heimatbilder > TT 088S22

> “Imitatio Christi! – ein Buch kehrt heim nach Tegernsee:Inkunabel der gesammelten Werke des Thomas von Kempen, in Nürnberg gedruckt, dann im Bestand der Tegernseer Klosterbibliothek, nach Säkularisation in ein Antiquariat gelangt, vom Altertumsgauverein Tegernsee erworben; mit zahlreichen handschriftlichen Anmerkungen, die das reale Klosterleben spiegeln >TT 102S 28 – 29 SCHIMETA Edmund

>Schätze, die das Tal verlor (I) Tafeln vom Tod eines Heiligen, gotische Altartafeln aus Tegernsee (als Leihgabe der Staatsgemäldesammlung, BSTG 2623,im Bayerischen Nationalmuseum: Quirinus-Zyklus; eine Tafel, auf Irrwegen in die Kirche von Lippertskirchen gelangt > TT 074S 21-23 MHM

Schätze, die das Tal verlor (II) Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf…Tegernseer Passionsaltar, von einem namenlosen Münchner Meister im Auftrag des Tegernseer Reformabtes Ayndorffer in den Jahren 1445 bis 1446 für das Tegernseer gotische Münster geschaffen. Befindet sich heute im Bayerischen Nationalmuseum. Einfühlsame Interpretation der  Bildtafeln, die nicht den Höhepunkt der Passion darstellen, die Kreuzigung, sondern die Erniedrigung des Verurteilten auf dem Weg zur Schädelstätte. Sehr realistische Porträtstudien der Schinder und Knechte. Jesus nicht als Gottessohn, sondern ein einfacher Mann, ein Bauerngesicht, derb, fast hässlich…in diesem Altarbild vielleicht schon ein symbolischer Vorgriff auf „Gleichheit der Freien und Unfreien in Christus“, Kampf um die Öffnung der Klöster für Söhne von Bauern und Bürgern, die Reformation…> TT 076S 12-14 KIREIN

>Schätze, die das Tal verlor (III)Das Messbuch des Jörg Gutknecht von 1515 > Mit der Zeitmaschine in die Gotik> TT 077S 8-11 MHM, siehe auch +Buchmalerei

>Schätze, die das Tal verlor (VI) Bruder Wenceslaus und dieVogelfrau Buchmalereien in clm 18001 und 18002, nichts Figürliches, erinnern an die strenge Kunst der karolingischen Zeit > TT 083S 10 MHM       *Buch

>Exlibris des Klosters, ca. 1556, eines der ältesten im süddt. Raum> TT 091S 7

>Exlibris des Abtes Quirin IV. Millon, Erbauer des neuen Konventes und der Bibliothek, von 1700 > TT 095S 7

>Die „Weltschau“ des Malers Jörg Gutknecht von 1515 (clm 19 201,#Bayer.Staatsbibliothek) als Titelbild > TT 097

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